Vereinsmeisterschaften des SSVW am 02.06.2012 im Hallenbad Oberhausen

Am vergangenen Samstag fanden im Hallenbad Oberhausen die Vereinsmeisterschaften für unsere Nachwuchsgruppen statt.

 Begrung

Wie in den vergangenen Jahren waren die Schimmer aus den Gruppen FG1 bis FG4 mit viel Freude am Start.

Geschwommen wurden die Strecken 25m Rücken, 50m Rücken, 25m Kraul Beine, 50m Kraul.

Die anwesenden Eltern und Betreuer feuerten die Aktiven zu richtigen Höchstleistungen an.

Start

Der Wettkampf wurde wie bei den großen Vorbildern mit einem professionellen Zeitgericht, Starter und Auswertung durchgeführt.

Die Aktiven wurden durch deren Übungsleiter Stefanie Krämer + Oliver Vaudlet (FG1), Katharina Hustert (FG2), Franziska + Judith Baumeister (FG3) und Noel Wieland (FG4)  betreut.

Die Urkunden und Medaillen konnten somit gleich nach Ende der Veranstaltung ausgeteilt werden

Ehrung

Vielen Dank an alle Aktiven und Eltern für die guten Leistungen und die tolle Stimmung in der Schwimmhalle, vielen Dank an Stefanie Krämer für die Organisation und vielen Dank an alle Helfer bei der Zeitnahme, Betreuung und Auswertung.

Heinrich Hustert

Die Schwimmabteilung gratuliert dem Ehepaar Schütze zur Diamantenen Hochzeit:

Anlässlich der Diamantenen Hochzeit ( 60.Jahrestag) am 17.05.2012 übergaben Ernst Schröter und Heinrich Hustert im Namen der Schwimmabteilung des SSV Waghäusel einen Präsentkorb an das Ehepaar Schütze.

Gnter_web

Nun werden sich einige fragen, wer sind diese Leute, warum muss hier in unserem Namen gratuliert werden?

Ich will es Euch erklären:

Günter Schütze (83) war über 20 Jahre lang Abteilungsleiter unserer Schwimmabteilung. Er hat die Abteilung in deren Anfangsjahren übernommen und sie all die Jahre hervorragend geleitet. Ohne Ihn gäbe es unsere Schwimmabteilung wahrscheinlich heute nicht.

Er war in dieser Zeit auch für die Anfängerschwimmausbildung in unserem Verein zuständig und sehr viele Kinder haben bei Ihm das Schwimmen erlernt. Auch ich habe bei Günter mein Seepferdchen gemacht.

Der heutige Jubilar hat es verstanden, die Schwimmabteilung so zu leiten, dass wir immer eine bedeutende Rolle unter den Schwimmvereinen in unserer Region spielen konnten. Vereinsführung war für Ihn immer damit verbunden möglichst viele, meist auch junge Leute zur Mitarbeit zu animieren. Er war immer offen für Veränderungen und Verbesserungen. „ Die jungen Leute machen vieles sehr viel besser als ich“ war ein Spruch an den ich mich zu seinem Jubiläum wieder erinnert habe.

SSG_Web 

Günter Schütze unterzeichnet den Gründungsvertrag der SSG Bruhrain

 

ssvw1984_0001_klein SSV Wettkampfteam 1984

1990 dann hat er sich aus der Abteilungsleitung zurückgezogen und die Aufgaben an „seine jungen Leute“ übergeben.

Günter Schütze ist nach wie vor mit uns als Ehrenmittglied verbunden und besucht häufig unsere Schwimmfeste.

Vielen Dank und alles Gute !

Heinrich Hustert

 

Berlin_3

Judith Baumeister trumpft in Berlin groß auf

Judith Baumeister vom SSV Waghäusel zeigte sich von der Kulisse der 124. Deutschen Schwimmmeisterschaften in Berlin unbeeindruckt. Die kleine Nervosität, die sie im tollen Europasportpark in Berlin ergriff, legte sich, sobald sie das erste Mal im Wasser beim lockeren Einschwimmen war. Beeindruckt war sie von der Größe des Bades, die alles andere klein erscheinen lässt. Selbst Paul Biedermann wirkte dabei klein. „Was? Der ist so klein?“ staunte Judith, als sie ihm zum ersten Mal begegnete. Im Wettkampf selbst war dann der letzte Rest Ehrfurcht verschwunden.

Schon bei ihrem ersten Einsatz überzeugte Judith mit 31,61 s über 50 m Rücken, was im Jahrgang 1997 der 10. Platz und gleichzeitig Vereinsrekord bedeutete. Am zweiten Tag verpasste sie mit 2.28,30 min das Jahrgangsfinale nur knapp. Am dritten Tag zog sie wiederum mit 1.07,09 min über 100 m Rücken (und einem erneuten Vereinsrekord) ins Finale des Jahrganges 1997 ein, in dem sie mit 1.07,32 min einen hervorragenden 7. Platz erreichte. Am Montag verpasste Judith Baumeister mit einer sehr guten Zeit (29,79 s) über 50 m Delphin den Endlauf als 14. nur knapp.

Trainer Philipp Wolge, selbst ehemaliger Spitzenschwimmer und Teilnehmer an den Deutschen Meisterschaften, war mit seiner Athletin hoch zufrieden. Auch für ihn war es eine neue Erfahrung, als Trainer am Beckenrand mitzuleiden ohne das Geschehen noch beeinflussen zu können.

Am Ende waren alle Beteiligte um viele Erfahrungen reicher und sehr glücklich. Die Trainer Philipp Wolge und Christoph Hellmuth haben die Schwimmerin hervorragend auf diese Meisterschaft vorbereitet. Bei ihrer zweiten Teilnahme nach 2011 an den Deutschen Meisterschaften hat Judith Baumeister den kleinen Verein der Stadt Waghäusel würdig repräsentiert.

Logbuch Deutsche Meisterschaften 2012

Donnerstag, 10.5.2012

07:00 Wecker klingelt. Kann es nicht fassen, es geht los. Naja, Judith wird es genauso gehen, denke ich.

09:30 Judith steigt in Mannheim dem Zug zu, mit dem ich aus Karlsruhe gekommen bin und der uns nach Berlin kutschieren soll. Das Abteil mit den Sitzplätzen 115 und 116 gehört uns. Vorerst zumindest. In Frankfurt bekommen wir Gesellschaft. Älterer Herr mit roten Lederlackschuhen. Ansonsten Zugfahrt ruhig. Wir erreichen Berlin um 13:30 Uhr. Jetzt ist orientieren in Berlin angesagt. Wie gelangen wir zum Hotel? Welche S-Bahn Fahrtkarte ist am sinnvollsten? Welche S-Bahn Linie müssen wir nehmen? In welche Richtung müssen wir vor allem fahren? - Letztlich alles richtig gemacht und auf Anhieb gefunden.

14:30 Ankunft in unserem Hotel. Eine geräumige Suite mit zwei getrennten Schlafbereichen für Judith, Franny (die am Abend nachkommt) und mich. Trainer befiehlt: Ausruhen. In der Zwischenzeit schaue ich mir die Umgebung an. Ansonsten nichts erwähnenswertes.

17:00 Machen uns auf den Weg ins Schwimmbad. Locker schwimmen, Finals anschauen. Die Schwimmhalle ist beeindruckend. Riesig. Es wirkt einfach alles kleiner: Schwimmbecken, Schwimmer, Trainer… selbst Paul Biedermann. Zitat Judith: „Was? Ist der so klein?“.

20:00 Verlassen die Schwimmhalle. Müssen Franny abholen… nein, wollen Franny abholen. Dachten wir. Franny war nämlich nicht alleine. Natalie im Schlepptau. Sehr zur Freude des Trainers. Wir verbrachten einen schönen Restabend mit gemeinsamem Essen beim Italiener direkt unter´m Alex. Bettruhe 2300. Gute Nacht, Berlin.

Freitag, 11.05.2012

06:50 Tag beginnt mit einfachem, aber gutem Frühstück. 50 Rücken stehen am Morgen auf dem Programm. Judiths Nervosität ist zu spüren. Alle versuchen sie abzulenken. Gelingt bedingt.

08:00 Einschwimmen. Sprints sind gut. Erwartungsgemäß sank der Nervositätsgrad nach dem Einschwimmen ein wenig. Um kurz vor dem Start wieder zu steigen. Kreidebleich im Gesicht. Trainer befiehlt: Herzhaftes Lachen vor dem Start. Judith befolgt und schwimmt in 00:31,72 neue persönliche Bestzeit, neuen Vereinsrekord und qualifiziert sich als 9. für das Jahrgangsfinale. Große Klasse. Alle sind bestens gelaunt.

12:00 Mittagspause. Wir verköstigen uns beim Italiener. Spaghetti Carbonara für Judith. Danach ist Mittagsruhe angesagt. Judith schläft ein bisschen. Trainer und Trainerfrau machen kleine Shoppingtour am Alexanderplatz.

17:00 Abfahrt zu den Finals. Das erste große Finale steht ins Haus. Judith ist locker, von der Nervosität nichts mehr zu spüren. Einschwimmen passt. Jetzt nur noch die Finals von Paul Biedermann und Silke Lippok abwarten und dann heißt es: „Auf Bahn 8: Judith Baumeister von der SSG Bruhrain – Waghäusel.“ Start nicht optimal getroffen, schade. Sie kämpft trotzdem und schwimmt in 00:31,61 erneut neue Bestzeit, neuen Vereinsrekord und diesmal Platz 10 in der Jahrgangswertung. Leistung kann sich sehen lassen. Trainer, Athlet und Fans wieder überglücklich. So können die Meisterschaften weitergehen.

21:00 Abendessen. Wir gönnen uns einen Döner. Döner ist nicht ungesund. Alle freuen sich auf den morgigen Tag. Dann 200 Rücken. Gute Nacht, Berlin.

Samstag, 12.05.2012

06:30 Wecker klingelt mich aus dem (Tief)Schlaf. War mir nicht ganz sicher, ob ich noch träume: Kathi ist am Morgen plötzlich auch da. Mitgereist bei Eltern Baumeister. Sehr schöne Überraschung. Judith ist überglücklich. Die Zeichen für 200 Rücken stehen auf Bestzeit.

09:00 Einschwimmen liegt hinter uns. Judith wirkt entspannt. Doch dann: die Aufregung steigt. ´200 Meter können ganz schön lang und vor allem hart werden.´ Solche oder ähnliche Gedanken müssen Judith quälen.

11:00 Recht hatte sie. Beherzter Angang in 01:10,1. Endzeit 02:28,30. Habe am Beckenrand mitgelitten. Aber alles richtig gemacht. Um auf den zweiten Finaleinzug zu hoffen, musste sie alles auf eine Karte setzen. Neue Bestzeit sprang dabei auch herum. Trainer wieder sehr zufrieden. Judith ebenfalls.

12:00 Abmeldefrist 200 Rücken ist abgelaufen: Judith bleibt leider erste Ersatzschwimmerin für das Finale. Sie belegt Platz 12 in der Altersklasse. Schade. Dennoch alle hoch zufrieden.

13:00 Trainer macht sich mit Trainerfrau einen schönen Nachmittag. Baumeisters und Kathi ziehen ebenfalls los.

17:30 Finals der offenen Klasse. Hochkarätige Leistungen. Unter anderem Deutsche Rekorde durch Jenny Mensing, Jan-Philip Glania und Markus Deibler. Begeistertes Publikum. Großartige Stimmung. Einfach Deutsche Meisterschaften.

20:00 Trainer und Trainerfrau schauen DFB-Pokalfinale. Sehr zum Ärger des Trainers verliert Bayern. Leistung des Dortmunder (Pubertierenden)Clubs muss man jedoch neidlos anerkennen. Baumeisters und Kathi genießen leckeres Abendessen am Hackeschen Markt: Franny bestellt Pizza mit Kräuter (Zitat Judith).

22:30 Bettruhe. Morgen früh müssen wir früher raus. Die gezeigten Leistungen am heutigen Tag lassen auf ein tolles 100 Rücken Rennen am morgigen Vormittag schließen. Weitere Meldungen folgen. Gute Nacht, Berlin.

Sonntag, 13.05.2012

06:00 Keine sieben Stunden Schlaf. Heute geht es früher los. Fernsehen will übertragen. Zu unserem Leidwesen. Aber so ist das eben.

07:30 Judith schwimmt ein. Mittlerweile der vierte Tag in der Hauptstadt. Körperlich steckt man die Meisterschaft locker weg. Aber mental? Das ist ein hartes Stück. Bisher hatte Judith nur einen Nachmittag ´frei´. Ein paar Stunden, in denen sie (vielleicht) ein wenig abschalten konnte. Ansonsten immer Anspannung, Aufgeregtheit und Wettkampfdruck. Das ermüdet, in erster Linie den Kopf. Doch Judith bleibt konzentriert. Nimmt alle Hinweise entgehen. Setzt gut um. Ich bin zuversichtlich.

08:40 Judith betritt die Startbrücke. Erster Lauf, Bahn 7. Start etwas tief. Ansonsten gut weggekommen. Angang 00:32,78. Gut, denke ich. Könnte neue Bestzeit werden. Doch dann: Judith schwimmt dem Feld immer weiter weg. Schwimmt eine 00:34,31 auf den zweiten 50. Wahnsinn: 01:07,09. Neue Bestzeit. Vereinsrekord. Finale.

12:00 Mittagspause. Judith schläft ein bisschen. Müssen heute wieder früher ins Bad. Fernsehen, wie erwähnt.

15:30 Zweites Einschwimmen. Alles in Ordnung. Judith wirkt konzentriert und locker.

16:30 Aufwärmen gefällt mir sehr gut. Judith lacht viel. Ich freue mich auf das Rennen.

17:10 Einlauf erster Finallauf der JEM-Jahrgänge. Judith Bahn 3. Start leicht verpennt. Exakt selbe Angangszeit wie morgens. Endzeit von 01:07,32 reichen zu Platz 7 in der Altersklasse. Super Leistung. Dem Druck standgehalten. Leistung bestätigt. Alle sind wieder einmal hoch zufrieden.

19:00 Abendessen bei den Hackeschen Märkten. Schnitzel mit Kartoffeln und Salat. Riesen Schnitzel. Schmeckt lecker.

22:00 Alle liegen im Bett. Alle sind erschöpft. Baumeisters, Kathi und Trainerfrau mittlerweile abgereist. Nur noch Judith, Franny und ich an Bord. Morgen letzter Wettkampftag. Letzte Strecke für Judith: 50 Schmetterling. Danach hat sie es geschafft. Schon jetzt steht fest: überragende Meisterschaften von ihr. Gute Nacht, Berlin.

Samstag, 12.05.2012

06:30 Wecker klingelt mich aus dem (Tief)Schlaf. War mir nicht ganz sicher, ob ich noch träume: Kathi ist am Morgen plötzlich auch da. Mitgereist bei Eltern Baumeister. Sehr schöne Überraschung. Judith ist überglücklich. Die Zeichen für 200 Rücken stehen auf Bestzeit.

09:00 Einschwimmen liegt hinter uns. Judith wirkt entspannt. Doch dann: die Aufregung steigt. ´200 Meter können ganz schön lang und vor allem hart werden.´ Solche oder ähnliche Gedanken müssen Judith quälen.

11:00 Recht hatte sie. Beherzter Angang in 01:10,1. Endzeit 02:28,30. Habe am Beckenrand mitgelitten. Aber alles richtig gemacht. Um auf den zweiten Finaleinzug zu hoffen, musste sie alles auf eine Karte setzen. Neue Bestzeit sprang dabei auch herum. Trainer wieder sehr zufrieden. Judith ebenfalls.

12:00 Abmeldefrist 200 Rücken ist abgelaufen: Judith bleibt leider erste Ersatzschwimmerin für das Finale. Sie belegt Platz 12 in der Altersklasse. Schade. Dennoch alle hoch zufrieden.

13:00 Trainer macht sich mit Trainerfrau einen schönen Nachmittag. Baumeisters und Kathi ziehen ebenfalls los.

17:30 Finals der offenen Klasse. Hochkarätige Leistungen. Unter anderem Deutsche Rekorde durch Jenny Mensing, Jan-Philip Glania und Markus Deibler. Begeistertes Publikum. Großartige Stimmung. Einfach Deutsche Meisterschaften.

20:00 Trainer und Trainerfrau schauen DFB-Pokalfinale. Sehr zum Ärger des Trainers verliert Bayern. Leistung des Dortmunder (Pubertierenden)Clubs muss man jedoch neidlos anerkennen. Baumeisters und Kathi genießen leckeres Abendessen am Hackeschen Markt: Franny bestellt Pizza mit Kräuter (Zitat Judith).

22:30 Bettruhe. Morgen früh müssen wir früher raus. Die gezeigten Leistungen am heutigen Tag lassen auf ein tolles 100 Rücken Rennen am morgigen Vormittag schließen. Weitere Meldungen folgen. Gute Nacht, Berlin.

Sonntag, 14.05.2012

06:30 Beginn letzter Wettkampftag. Noch einmal 50 Schmetterling.

08:00 Einschwimmen. Endlich mal einen Start vom Block. Nicht immer nur Rückenstarts. Sprintzeiten sind gut.

09:45 Letzter Vorlaufstart. Judith auf Bahn 4. Start leider weniger gut. Extrem früh hochgekommen und mit etwas zu hoher Frequenz angefangen. Zweite Teilstrecke dann sehr gut. Anschlag passt. 00:29,79. Immerhin eine Zehntel schneller als bei Süddeutschen. Abwarten was die Zeit wert ist.

10:30 Judith belegt Platz 14. Kein Finalplatz. Trotzdem eine tolle Leistung. Jetzt steht fest: die Deutschen Meisterschaften 2012 sind vorbei. Geschafft. Bilanz: hoch erfolgreich. 100% Bestzeiten. Zwei Finalteilnahmen. Wieder einmal alle überglücklich.

12:00 Berlin Hauptbahnhof. Ausgewogenes Mittagessen bei Burger King. Anschließend Gepäck verstauen. Zug nach Hause fährt um 16:30 Uhr.

13:30 Verdauungsspaziergang durch Regierungsviertel. Wetter genießen.

14:30 Einstündige Schifffahrt auf der Spree. Kultur muss sein.

16:35 Sitzen im Zug nach Hause. Planmäßige Ankunft: 21:30 Uhr, Mannheim. Um viele neue Eindrücke reicher verlassen wir die Hauptstadt. Auf Wiedersehen, Berlin.

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Für ihren als Saisonhöhepunkt gedachten Start bei den Süddeutschen Meisterschaften in Darmstadt am 28. und 29. April hatte sich Judith Baumeister für insgesamt sechs Starts qualifiziert. Am ersten Tag war sie mit ihren Leistungen noch nicht so recht zufrieden, da sie keine neuen Bestzeiten erreichen konnte. Die 28,87 Sek über 50 F und die 1:09,84 Min über 100 R deuteten aber schon ihr Potential an diesem Wochenende an. Die Rückenzeit war immerhin ihre bisher zweitbeste über diese Strecke auf der 50m-Bahn.

Am folgenden Tag „platzte dann der Knoten“ – sicher auch beflügelt durch den Besuch von Katharina (s. Bild) – richtig:

-   50 R in 32,25 Sek (neue Bestzeit auf der Langbahn)

-   50 S in 29,88 Sek (neue Bestzeit und Vereinsrekord)

-   100 F in 1:01,29 Min (neue Bestzeit und Vereinsrekord)

-   200 R in 2,29,25 Min (neue Bestzeit auf der Langbahn)

Bei allen Starts an diesem Wochenende konnte sie sich zudem unter den Top Ten in ihrem Jahrgang (1997) platzieren. Und über die 50 S reichte es gar zu Bronze! Entsprechend zufrieden zeigten sich auch ihre Trainer Philipp Wolge und Christoph Hellmuth.

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Mit diesen Leistungen konnte sie sich zudem über vier Strecken (alle Rücken und 50 S) für die 124. Deutschen Meisterschaften qualifizieren, die vom 10. bis 14. Mai in Berlin stattfinden. Über diesen eher nicht zu erwartenden weiteren Saisonhöhepunkt war ihre Freude entsprechend groß (Anm. der Redaktion: Dabei dürfte sicher auch die Aussicht auf ein paar zusätzliche schulfreie Tage eine nicht unwesentliche Rolle gespielt haben). Für ihren nach 2011 zweiten Auftritt in Berlin wünschen wir ihr genug Selbstbewusstsein, viel Erfolg und spannende Erlebnisse im und um das tolle Becken im Europasportpark.

PB

Vielen Dank an alle Schwimmer, Trainer und Helfer die sich heute im Freibad an unserer großen Fotoaktion beteiligt haben.

Auf dieser Homepage könnt Ihr weiter unten bereits die eindrucksvollen Fotos bewundern und herunterladen.

Vielen Dank an Arnd Winter, der sich als Fotograf zur Verfügung gestellt hat.

Heinrich Hustert

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SSV Waghäusel, Abt. Schwimmen

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Anfänger 2012 mit Trainern Margit Bender, Nadine Fröhlich und Henrik Mahl

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Anfänger 2012 mit Trainern Silke Riehl und Tim Krempel

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FG1 mit Trainer Oliver Vaudlet

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FG2 mit Trainern Katharina, Marion und Heinrich Hustert

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FG3 mit Trainerinnen Franny und Judith Baumeister

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FG4 mit Trainer Axel Rathgeber und Noel Wieland

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Talentteam mit Trainerin Vivien Roßmann

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Wettkampfbereich mit Trainer Philipp Wolge (es fehlt: Trainer Christoph Hellmuth und Aushilfstrainer Lukas Mundelsee)
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Masters 2012
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Triathlon 2012 mit Trainerin Marion Rossmann
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