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SV´ler in Rheinstetten

In Rheinstetten ist immer für alles etwas dabei…
Deshalb haben wir auch in diesem Jahr, am 10. Oktober 2009, mit einer sehr großen Mannschaft aus Waghäusel beim 17. Nachwuchsschwimmfest in Rheinstettenteilgenommen und waren dort vertreten mit der W1/W2, dem Nachwuchswettkampfteam, mit unseren Jüngsten im Talentteam und unseren Trainern Christoph, Marion und Vivien für das TT.

Für die meisten Schwimmer aus der W1 war das Schwimmfest nun schon das dritte Wettkampfwochenende in Folge mit wiederum neuen Bestzeiten. Zur Freude aller war diesmal Natalie mit dabei. Insbesondere für sie war es ein wichtiger Trainingswettkampf für ihre Vorbereitung auf die diesjährigen DMS im November.

Viele neue Bestzeiten gab es auch für Christiane, Alicia, Carolin, Pia und Sarah aus der W2. Carolin steigerte sich in 50S, Pia in 100F und Christiane verbesserte sich um eine Sekunde auf 100B.

Im NWT hagelte es sogar nur so an Bestzeiten

und Medaillen:
Jannik schaffte es, sich auf 100B um 3s zu steigern; Rilana konnte sich gleich dreimal verbessern, v.a. ganz deutlich auf 200L; auch Noel schwamm sehr erfolgreich, v.a. in 100B; das gleiche gilt für Lea auf die beiden Kurzstrecken 50B und 50F; und auch Sofia wird von Woche zu Woche besser: fünf neue Bestzeiten!

In der Mittagspause des eigentlichen Nachwuchsschwimmfestes wurde der sog. Kindgerechte Wettkampf ausgetragen. Darauf hatten wir uns alle schon gefreut, denn jetzt traten unsere allerjüngsten Stars an. Stolz zeigten Christian, Alina, Nils und Eleni ihr Können. Alina und Eleni konnten sich dabei auf 50F enorm steigern und die beiden Jungs, Christian und Nils, konnten ihre Medaillensammlung um einige wertvolle zusätzliche Stücke erweitern. Glückwunsch an Euch alle!

Erwähnt sei hier, dass die vielen, vielen Fotos und lustigen Schnappschüsse von Arnd Winter, die in Rheinstetten entstanden, die gute Stimmung und den Spaß aller an diesem Wettkampftag viel eindrucksvoller beschreiben können als alle Worte.

In der nun laufenden Woche bereiten sich Michi, Enrico, Fred, Vivien, Judith und Christoph auf die Badischen Kurzbahnmeisterschaften am kommenden Wochenende in Konstanz vor. 
Auch darüber werden wir an dieser Stelle berichten.

FB

 

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Badische Kurzbahnmeisterschaften 2009 in Konstanz -
Sechs Schwimmer des SSV hatten sich für die Teilnahme qualifiziert


„Könnten wir nicht bald mal wieder auf einen Wettkampf nach Konstanz fahren, Christoph?“ – Judiths Wunsch am Ende der Veranstaltung ließ erkennen, dass – im Übrigen nicht nur für sie – ein rundum gelungenes, schönes Wochenende zu Ende ging…

Sieben Schwimmer der SSG, darunter sechs Schwimmer des SSV, (Michi, Fred, Enrico, Christoph, Vivien, Judith und Carolin) hatten es geschafft, sich trotz wirklich harter Pflichtzeiten für die diesjährigen Badischen Kurzbahnmeisterschaften, ausgetragen am 17./18.10.2009 im Schwaketenbad in Konstanz, zu qualifizieren.

Samstagmorgens um 8.30 Uhr begann die gemeinsame Reise ab Bruchsal. Dabei hätte schon das Timing für die Anreise nicht präziser geplant werden können, denn mit Schlag zwölf Uhr und damit Beginn der Einschwimmzeit war das Ziel erreicht.

Das Schwaketenbad selbst ist ein großes, übersichtliches Bad mit drei Becken (Nichtschwimmer-, Sprung- und Wettkampfbecken mit 6 Bahnen und natürlich elektronischer Zeitnahme), so dass sich alle schnell zurechtfinden und sofort wohlfühlen konnten. Das wichtigste aber: Schon bald stellte sich heraus, dass es – zumindest an diesem Wochenende – auch ein schnelles Bad werden würde.

Entsprechend dürfen sich – wenn auch nicht mit Titel und Medaillen belohnt – die Erfolge, v.a. unserer jüngsten SSV-Schwimmer, sehen lassen. 

Angefangen bei Judith…
Aufgrund ihrer schon ganz herausragenden Ergebnisse bei den ersten Wettkämpfen der geraden begonnenen Saison konnte sie sich insgesamt sechsmal für die Badischen qualifizieren und genauso oft trat sie auch an. Insbesondere sonntags im insgesamt 4. Abschnitt hatte unsere Power-Judith ein Hammerprogramm zu absolvieren: 100m Brust, dann ca. 10min später 200m Rücken und kaum eine viertel Stunde später zur Krönung 400m Lagen. Dabei hagelte es nur so an Bestzeiten und insbesondere die alten SSV-Vereinsrekorde in 200m Rücken und 400m Lagen bringt Judith jetzt langsam, aber sicher ins Schwanken.
Hier Judiths Ergebnisse:
100m Freistil 1:08, 95 100m Brust 1:29,46
100m Rücken 1:16,73 200m Rücken 2:42, 50
200m Lagen 2:49, 40 400m Lagen 5:55,98

…ebenso bei Michi…
Auch Michi konnte in Konstanz seine derzeitige Erfolgsserie fortsetzen und damit nicht nur seinen Trainer Christoph beglücken. Auch er hatte sich v.a. für die langen Strecken qualifiziert und damit auch ein absolut hartes Programm zu schwimmen. Insgesamt 1200m Wettkampf schwamm Michi bei den Badischen.
Michis Erfolge:
200m Schmetterling 2:51,11 200m Lagen 2:43,40
400m Lagen 5:45,94 100m Freistil 1:09,49
200m Freistli 2:26,47 100m Schmetterling 1:16,54

…sowie Vivien und Enrico..
Vivien und Enrico hatten sich jeweils einmal für die Teilnahme in Konstanz qualifiziert. Enrico schwamm samstags im 2. Abschnitt 50m Schmetterling in einer guten Zeit von 30,10s. Vivien reiste sonntagmorgens mit Marion nach und war gleich zu Beginn des 4. Abschnitts dran mit 50m Freistil. Kurz vor dem Start konnte man vom Beckenrand aus noch hören: Vivien, die 28! Das hatte dann zwar leider nicht ganz geklappt, dennoch lässt sich das Ergebnis sehen: 29,5s.

…und auch Caro…
Caro war wie schon erwähnt die einzige Schwimmerin aus Bruchsal. Sie wird in diesem Schuljahr ihr Abi machen und hat bis zuletzt relativ wenig trainiert. Dennoch war es für sie immer noch leicht, die Pflichtzeiten zu erreichen. So konzentrierte sie sich hauptsächlich auf die Sprint-Strecken, auch im Hinblick auf die kommenden DMS. Sie absolvierte an beiden Tagen ein ordentliches Programm und konnte mit ihren super Zeiten richtig zufrieden sein. 
Ihre Zeiten:


100m Freistil 1:05,55 50m Delfin 33,37s
100m Rücken 1:12,18 50m Rücken 33,21s
50m Kraul 30,12s 200m Lagen 2:44,88

…schließlich Fred…
Unser Sprinter schwamm ebenfalls alle kurzen Strecken: 100m Kraul (57,61s), 100m Rücken (1:06,51), 50m Delfin (29,45s), 50m Rücken (30,27s), 50m Kraul (26,14), 50m Brust und 100m Lagen. Über diese Strecke schwamm er eine grandiose neue Bestzeit 1:04,11. Außerdem schaffte es Fred auch, über die 50m Brust einen so genialen Anschlag hinzulegen, dass es im ganzen Bad nicht zu überhören war ;).
Alles in allem, Fred war an diesem Wochenende richtig gut drauf.

…und bei Christoph!
Christoph war natürlich auch wieder mit am Start. Er ist so heiß auf die DMS, dass er zur Vorbereitung darauf keinen Wettkampf mehr (und schon gar nicht die Badischen) auslässt. Drei Mal trat er an, die 50m Delle auf Bahn 5 sogar im direkten Vergleich mit Fred auf Bahn 4. Das Rennen entwickelte sich sehr spannend und am Ende hatte eben doch unser Trainer „seine Nase vorn“J.
Summa summarum waren auch Christophs Zeiten richtig gut und so konnte er nicht nur mit seinen Schwimmern, sondern auch mit sich selbst zufrieden sein.
Seine Ergebnisse:
100m Lagen 1:07,56
200m Lagen 2:25,91
50m Delfin 28,90s

„Konstanz“ war aber letztlich nicht nur wegen seiner schönen Wettkämpfe und der tollen Leistungen ein wiederholenswertes Wochenende, sondern auch das Drumherum machte allen sehr, sehr viel Spaß. 
Freds „Höhenangst“ beim Anblick der Konstanzer Jugendherberge, einem mehrstöckigen Turm mit herrlichem Blick über den Bodensee hinüber auf die Schweizer Berge war glücklicherweise nur von kurzer Dauer. Schnell stellte sich nämlich heraus, dass die Jungs ihr Gepäck nur in den vierten, dafür die Mädels in den siebten Stock (ohne Aufzug!) tragen mussten.
Außerdem wurden abends alle für ihre anstrengende Schlepperei schnell wieder versöhnt bei „Don Alfredo“, dem angeblich besten Pizzabäcker nördlich der Alpen. Seine Pizzen sind ohne Zweifel exzellent, aber auch teilweise brutal scharf…J

Mitgereist war selbstverständlich auch eine kleine SSV-Fangruppe zur Unterstützung ihrer erfolgreichen Sportler. Darunter u.a. Marion Würges und Peter, die beide unermüdlich das komplette Wochenende über als Zeitnehmer ihr Kampfrichteramt wahrnahmen. Vielen Dank an die beiden. Offensichtlich genossen auch sie die schöne Zeit.

Deshalb von allen: „Wie sieht´s aus, Christoph? Wann fahren wir mal wieder nach Konstanz?“
 

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Teamgeist der SSG Bruhrain überzeugt bei der DMS 2009

Für den Bezirk Mittelbaden fanden die diesjährigen Deutschen Mannschaftsmeisterschaften (DMS) am 21.11.2009 imBruchsaler SaSch statt. 

Schon Wochen, ja Monate im Voraus hatten nicht nur im Training die Vorbereitungen auf diesen Saisonhöhepunkt für die gesamte SSG begonnen: Mit Hilfe der Einnahmen unseres Waffelverkaufs beim Nationalen im Sommer konnten wir uns jetzt endlich die schon lange ersehnte Trommel leisten. Auch die große DMS-T-Shirt-Aktion über die Sommerferien trug Früchte: Pascal Tischler aus Bruchsal designte unser diesjähriges Logo: Jeder, der sich vor dem hungrigen Krokodil auf kiwigrünem Hintergrund retten wollte, …MUSSTE NUR SCHNELLER SEIN!

Das nahmen sich alle zu Herzen und so konnten wir Bruhrainer mit insgesamt vier Mannschaften, betreut von unserenTrainern Christoph, Marion, Sabrina und Riko, unseren Heimvorteil ausnutzen und gute Erfolge erzielen. 

Die 1. Damenmannschaft, die im vergangenen Jahr in die Badenliga aufgestiegen war, war von Christoph exzellent vorbereitet und richtig fit für diesen Tag gemacht worden. Das zeigte sich dann an den Zeiten sehr deutlich. So konnte Vivien beispielsweise zwei neue Vereinsrekorde (über 50m und 200m Freistil) schwimmen. Caro aus Bruchsal war sehr wichtig für die Mannschaft über die kürzeren Strecken, genauso LenaKlara durfte als Brustschwimmerin nicht im Team fehlen und Mirjam konzentrierte sich auf die Hammerstrecken 200m Delfin und 800m Freistil. Christineaus Bruchsal hatte ein richtig hartes Programm zu absolvieren und auch Judith und Franny waren wichtige Leistungsträger und schwammen über jede der fünf Strecken eine Bestzeit.
Insgesamt konnte diese Mannschaft mit ihren super Einzelzeiten auch insgesamt viele Punkte sammeln. Am Ende waren es 14801 Punkten, ein tolles Ergebnis!

In der 2. Damenmannschaft waren hauptsächlich jüngere Schwimmerinnen am Start, die einfach Wettkampferfahrungen sammeln konnten und einen tollen Tag gemeinsam verbringen durften.
Katharina und Sarah aus der W1 spielten eine entscheidende Rolle und beide schwammen richtig stark.
Lisa und Melissa aus Philippsburg waren ebenfalls am Start, ebenso wie EsmaSarah (Debatin), Lea, die die 200m Delfin meisterte und dafür mit einem Sonder-Applaus belohnt wurde, AntoniaLeonie und Anne-Kathrin aus Bruchsal.
Insgesamt war die 2. Damenmannschaft mit einem sehr jungen Team über jede Strecke gut besetzt und somit konnten auch schon die Kleinen bei so einem tollen Wettkampf mit im Wasser dabei sein! Mit 9845 Punkten auch für sie ein gutes Ergebnis.

Die 1. Herrenmannschaft startete in der Bezirksliga – und (soviel sei schon vorweggenommen): haben in Bruchsal denAufstieg in die Badenliga geschafft!
Herzlichen Glückwunsch Euch allen!
Christoph 
konnte im Voraus nicht so viel trainieren, wie er eigentlich wollte, schaffte es aber dennoch unglaublich gute Zeiten zu schwimmen (neuer Vereinsrekord über 50m Delfin!). Thorsten übernahm, ebenso wie Alexander, die Bruststrecken und war richtig schnell. Bastian und Felix waren aus Bruchsal dabei, Steffen aus Philippsburg. Michaeltrug zum Erfolg der Mannschaft sehr viel bei und biss sich durch alle harten Strecken durch. 
Insgesamt holte die Mannschaft 14626 Punkte und war damit die beste Mannschaft in der Bezirksliga – der Aufstiegwar somit leicht zu packen.

Auch bei den Männern konnte die SSG Bruhrain eine 2. Mannschaft stellen. Hier starteten Pascal, Tilman, Enrico, Noel, Jannik, Marius, Nicolai, Tim, Nils, Moritz und Philipp. Alle schwammen super Zeiten und konnten einen richtig tollen Tag mit der ganzen Mannschaft erleben. Sie erreichten gemeinsam 9005 Punkte.

Insgesamt aber wird uns dieser schöne Wettkampftag nicht nur deshalb noch lange in Erinnerung bleiben, weil alle so gute Zeiten geschwommen sind, sondern auch weil wir Schwimmer und Eltern der ganzen SSG Bruhrain uns untereinander so gut verstehen. 
Der Zusammenhalt ist wirklich toll und so freuen wir Sportler uns immer wieder auf gemeinsame Trainings und gemeinsame Wettkämpfe wie die DMS. 
Aber auch die Eltern (viele darunter selbst im kiwigrünen DMS-Outfit) arbeiten gut zusammen. Da die DMS in Bruchsal stattfand, wurden die Bruchsaler natürlich auch von den anderen beiden Vereinen der Startgemeinschaft beim Auf- und Abbau, beim Kuchenverkauf usw. tatkräftig unterstützt. 
Und wer gut zusammen arbeitet, der feiert bekanntlich auch gut und gern zusammen. So trafen sich zum Abschluss des Tages nochmal die meisten Schwimmer mit ihren Eltern, um beim gemeinsamen, traditionellen Pizzaessen einenwunderschönen Tag ausklingen zu lassen…

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Großes Schwimmfest im Waghäuseler Rheintalbad


Am 29. November veranstalteten die Schwimmer des SSV ihren 36. Rheintalpokal 2009. Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister Walter Heiler schafften knapp 200 Aktive aus 11 Vereinen in unserem schönen Bad so manche neue Bestzeit. Alle Athleten, Trainer, Betreuer, Eltern und weitere Zaungäste des munteren Spektakels hatten sichtlich Spaß bei diesem Wettkampf. 

Im Hallenbad-Foyer boten die gastgebenden Eltern wieder ihren mit viel Liebe gebackenen Kuchen zum Kaffee an, während es beim Hallenbad-Bistro leckere deftigere Speisen und auch Getränke über den ganzen Tag zu kaufen gab. Aber nicht nur im Foyer, auch im Bad selbst entwickelte sich ein spannender Wettkampf zwischen den vielen talentierten Schwimmern, der in freundlicher Atmosphäre ausgetragen wurde. 

Eine Besonderheit des Wettkampfs, die bei anderen Veranstaltungen nicht anzutreffen ist, ist eine Dreikampfwertung, die bei den Jüngeren (Jahrgänge 1998 - 2001) aus drei 50m-Strecken (mit Freistil, Rücken, Delphin und Brust standen vier zur Auswahl) und bei den Älteren aus den 200m Lagen und zwei 100m-Strecken (auch hier waren die vier im Angebot) gebildet wurde. Kam die eigene Spezialdisziplin erst ganz zum Schluss, konnte man die Gesamtwertung noch entsprechend durcheinander wirbeln, was auch einigen gelang. Erwartungsgemäß kamen wieder einige unserer Schwimmer aufs Treppchen der Gesamtwertung und konnten sich damit einen der schönen Pokale sichern. 

Den größten Trubel gab es – wie nicht anders zu erwarten – dann beim abschließenden Mix-Staffelwettbewerb über die 8 mal 50m Freistil. Hier wurde gebrüllt und angefeuert, was die Kehlen hergaben und die Ohren noch aushalten konnten. Mit deutlichem Vorsprung setzte sich die Staffel des SSV Waghäusel durch, die komplett mit Schwimmern der erfolgreichen DMS-Badenliga-Frauen- und Männermannschaften der SSG Bruhrain besetzt war. Die Mannschaft des SSV Huchenfeld, die Zweite wurde, hatte wie alle anderen Teams nicht den Hauch einer Chance.

PB

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Bericht Winterfeier

Wetten dass, …?

… Spiel, Spass und super Stimmung am Nachmittag und Abend des 16.01.2010 im Kirrlacher Sängerheim nicht zu überbieten waren?

Wetten dass , …? – so hieß nämlich auch das Motto der diesjährigen Winterfeier des SSV Waghäusel – Abteilung Schwimmen, zu der die gesamte Wettkampfabteilung mit W1/W2, Nachwuchs- und Talentteam eingeladen war.

Um 15 Uhr ging’s im Sängerheim in Kirrlach bei Kaffee und Kuchen los. Heiner, Arnd und Marion berichteten ein bisschen etwas über die vergangene Saison und dann endlich war es soweit:

Um ca. 16.15 Uhr begann das Publikum zu toben, als unter der Regie von Sarah und Mirjam die Erkennungsmelodie von Wetten dass, …? erklang und Heiner schließlich Christoph alias Thomas Gottschalk in gewohnt extravagantem Outfit (und so blond gestylt wie nie) in der Halle begrüßte. 

Die Show konnte beginnen mit der Saalwette, bei derKatharina, Sarah und Pia wetteten, dass Thomas Gottschalk es nicht schaffen würde, jede Position des“Hambrücker Kammerorchesters“ mit einem Musiker aus dem Publikum zu besetzen und ein vorgegebenes Stück musizieren zu lassen. Angekündigte Strafe bei verlorener Wette: der Verzehr einer Schale voller Zitronen...

6 weitere Wetten warteten auf ein begeistertes Publikum. „TOP, die Wette gilt!“ hieß es, als …

… Pascal und Michi es wagten, innerhalb einer Minute 6 Äpfel aus einer Wasserschüssel in eine meterweit entfernte weitere Schüssel zu transportieren und zwar ohne die Hände zu benutzen.

… das Talentteam mit ihrer Trainerin Vivien versuchten, 16 „Schwimmer“-Füße auf ein einziges DIN A4-Blatt zu setzen.

… Judith und Franny es schafften, von 4 aus 5 Trainingseinheiten in der Zeit von den Sommer- bis zu den Herbstferien alle Hauptserien zu nennen.

 Lea, Christiane, Sofia und Esma in 30 Sekunden 5 Buchstaben allein mit ihrem Körper darstellten.

… Kathi mit der Unterstützung von Pia und Sarahinnerhalb von nur 2 Minuten unglaubliche 20 Badeanzüge übereinander anzog.

Natürlich ging bei diesen Super-Wetten nicht eine einzige verloren, so


dass das Publikum nicht selten in Begeisterungsstürme ausbrach. 

Aber was wäre „Wetten, dass …? ohne die Promis auf der Couch und die vielen Stars, die den Abend zu einer glamourösen Party machten?

An diesem 16.01. hatte Thommy die Ehre, Franz Beckenbauer (Thorsten), die Beatles bzw. was von Ihnen übrig geblieben ist (Jannik und Noel) , Mario Barth (Joshua), Andy und Lou (Pascal und Nico), zwei Rockoldies (Franny und Judith) am Piano, Michi mit einer Einlage als Model und schließlich Fred und Eni, die durch ihre Showeinlagen als Spice Boys die Halle zum Beben brachten, zu begrüßen. Die Wettstrafen, die er sich an diesem Abend hatte einfallen lassen, waren auch nicht ohne. Aufgrund verlorener Wetteinschätzungen mussten sich Mario Barth und Franz Beckenbauer die Beinhaare mit Kaltwachs entfernen lassen, Andy und Lou hatten die Aufgabe, ohne Hände – wie auch immer – eine Hose anzuziehen und Michi sollte zwei Personen aus dem Publikum (Marion und Arnd) das Modeln beibringen.

Und immer wieder rief Thommy seine Fans auf, ihn hinsichtlich seiner schwierigen Saalwette zu unterstützen, was ihm schließlich auch gelang: Einige mutige Besucher der Veranstaltung setzten sich an Akkordeon, Flöte, Posaune usw. und lösten die Wette tatsächlich ein. Die Begeisterung im Publikum kannte jetzt keine Grenzen mehr.

Am Ende bat Thommy all seine Gäste noch einmal auf die Bühne und überreichte jedem eine Rose. Wie immer hatte er auch diesmal die ihm zur Verfügung stehende Sendezeit maßlos überzogen, als er sich – begleitet von der EUROVISION-Melodie, wiederum arrangiert von Sarah und Mirjam – von seinem Publikum verabschiedete.

Es war einfach ein köstlicher Abend, der das ganze Publikum und die Akteure selbst immer wieder zum Lachen brachte. Sicherlich wird es von den Filmaufnahmen der Show bald auch eine DVD zum Anschauen geben.

Zwischenzeitlich war das Buffet für das Abendessen gerichtet…

Zum Abschluss bekamen alle Schwimmer noch ein tolles Geschenk der Schwimmabteilung: Ein Bild mit der gesamten Wettkampfmannschaft des SSV Waghäusel =)
Aber auch die Trainer wurden selbstverständlich von den Eltern und Schwimmern mit einem Geschenk überrascht, als Dankeschön für all die Mühen bei den Wettkämpfen und natürlich bei jedem einzelnen Training!

Bei gemütlichem Beisammensitzen, Erzählen und Spielen war der Abend dann leider auch schon bald wieder vorbei. 

Vielen Dank an Arnd Winter und all die anderen Eltern und Schwimmer, die den Abend so toll geplant und vorbereitet hatten. Es war eine tolle Winterfeier =)

FB

 

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TL-Blog Michi und Nico
Trainingslager-Blog von Michi & Nico: Am Mittwoch ging es los. Wir trafen uns alle am Flughafen in Frankfurt. Alle freuten sich schon auf das Trainingslager. In Antalya am Flughafen mussten wir nur noch unser Gepäck zusammensuchen und schon konnten wir mit dem Bus zu unserem Hotel fahren. Alle waren gespannt das auf den Bildern gigantisch wirkende Hotel in echt zu sehen. Doch unsere Vorfreude war viel zu gering. Das Hotel war beeindruckend. Wie die Titanik sah das Hotel aus. Einfach beeindruckend. Am Eingang wurden wir, voller Hunger, mit Sandwiches begrüßt. Danach wurden wir in unsere Zimmer eingeteilt. Wir waren gespannt wie sie aussahen. Als wir dann in unser Zimmer kamen, wurden alle unsere Vorstellungen übertroffen. Zwei Betten, ein riesiges Bad, einen Balkon und vieles mehr! Das konnte nur ein geiler "Urlaub" werden. Da wir aber müde waren, gingen wir gleich ins Bett, es war ja schon spät. Am nächsten morgen hatten wir dann Trainingsfrei, um uns das Hotel in Ruhe anzusehen. Das taten wir dann auch und legten uns an den Strand. Abends hatten wir dann Training und wir waren gespannt wie es denn sei, hier zu trainieren. Doch als wir andere Vereine fragten, bekamen wir nur positives erzählt. Mal schauen ob das stimmte. Doch als wir in das Wasser sprangen, war das Gefühl überwältigend! Einfach nur geiles Wasser, man kann perfekt ziehen, kalt war es überhaupt nicht, nur Fred fror wie immer. Er hatte schon vor dem Startsprung am ganzen Körper Gänsehaut, vielleicht vor Aufregung?! Doch er war anscheinend das ganze Training lang aufgeregt. 2 Stunden lang Gänsehaut am ganzen Körper, das packt auch nur er! Das Training war genial. Anfangs noch warm, Sonne und Sonnenschein, wurde es gegen Ende der 2 Stunden ein bisschen kälter und vor allem dunkel und wir trainierten unter Sternenhimmel, doch von der Temperatur her ging es. Am Ende musste man nur schnell auf unser Zimmer, denn die Saunen, der Whirl Pool, das Türkische Bad und die vielen anderen Sachen waren schon geschlossen. Aber auch von der Dusche wurden wir positiv überrascht. Danach gab es noch ein leckeres Abendbuffet. "Schön viel essen" war das Motto von allen. Doch bei der Auswahl konnte man nur viel essen. Es gab unzählige Salate, viel Fisch und Fleisch, Nudeln, Gemüse, Brot und natürlich ein grandioses Desert. Nachdem sich alle von oben bis unten vollgegessen hatten, gingen wir zusammen in den Aufzug und drückten auf die "1", auser Christoph und Markus, welche die Treppen benutzten um sich ein bisschen sportlich zu begnügen, setzten uns auf die Couch in der Nähe des Aufzuges und machten das ein oder andere Rätsel. Alle schauten nachdenklich zu Christoph, welcher die Rätsel stellte, und lange wusste niemand die richtigen Lösungen. Doch Fred, unser Rätselkönig, löste sie jedoch als Schnellster. Er kannte sie mit Sicherheit schon. Jedes Rätsel wurde solang gestellt, bis wirklich jeder die Antwort hatte. Insgesamt waren es drei Rätsel, welche aber ziemlich lang dauerten. Danach durften wir auf unser Zimmer und die meisten gingen schlafen. Am Tag darauf wurden wir schon viel zu
früh von unserem Wecker geweckt!Denn heute hatten wir einen langen Tag mit insgesamt vier unglaublichen Trainingseinheiten vor uns. Wir versammelten uns alle auf dem Pier am atemberaubenden Strand. Natürlich war niemand zu früh, denn das gab es ja nicht. Dafür waren alle pünktlichem. Wir begannen unsere erste anstregende Trainingseinheit mit einem langem Strandlauf, mit den Füßen im blauen Meerwasser. Danach machten wir uns noch ein bisschen locker und dehnten uns. Anschließend machten wir noch Reaktionsspiele im Sand. Alle stellten sich in einer Reihe auf und Sprinteten beim Pfiff los. Um 9:30 Uhr was das Training zu Ende. Wir zogen uns schnell um und gingen sofort zum Essen. Wir hatten richtig Hunger. Ob das Frühstücksbuffet genauso lecker war? Ja, das war es. Aber wir durften uns nicht allzulange Zeit lassen. 2 Stunden nach Ende des ersten Trainings ging das erste Schwimmtraining an diesem Tag los. Wir aßen gemütlich, cremten uns ein, denn wer das vergaß, z.B. Vivien, sah nach 2Stunden Training aus wie eine Tomate. Knallrote Haut war das Ergebnis. Vivien lernte etwas daraus und cremte sich ab sofort immer ein. Um 11:20 Uhr waren alle vor dem Olympiabecken, natürlich eingecremt, bis auf die eben genannte Vivien, und waren bereit zum Locker machen. Das Härteste am ganzen Training war der Schritt unter die *****kalten Duschen. Jeder, bis auf einige Ausnahmen, die auch in Kauf nahmen, mit Ohrenschmerzen nach dem Training aus dem Wasser zu steigen, zog eine Badekappe auf. Wir hatten wie immer zwei Bahnen. Nachdem es gestern Bahn 9 & 10 waren, waren heute für uns die Bahnen 5 und 6 dran, welche wir auch die meisten anderen Tage für uns hatten. 2 Stunden Training waren für uns aber jetzt an der Reihe. Danach kletterten wir aus dem Wasser und merkten schon die ersten Bräunungen oder Sommersprossen an unserem Körper und im Gesicht. Über die Sommersprossen wurde geflucht, über die Bräunungen freute man sich. Wir mussten natürlich fluchen. Nachdem das Training um halb zwei fertig war, trafen wir uns um zwei Uhr bereit zum Mittagessen, wir kamen wie immer mit Verspätung an. Das Mittagsbuffet war um einiges besser, als wir es uns in unseren Vorstellungen erwartet hatten. Als jeder fertig war, gingen wir hoch in unser Zimmer, wir hatten Raum Nr. 1171, und ruhten uns ein bisschen aus, denn die dritte Trainingseinheit, um 17:30, war schon in unseren Gedanken. Eine halbe Stunde, manchmal hartes, aufwärmen. Danach sprangen wir sofort ins Wasser und schwammen noch zwei Stunden. Abends dann das gleiche Spiel wie am Vortag. Sofort auf unser Zimmer rennen, da uns kalt war. Das Essen war auch wieder gut. Der nächste Tag war wieder ein klasse Tag. Tolles Training, gutes Wetter und gutes Essen. Was will man mehr? Am nächsten morgen trauten wir unseren Augen nicht. Wir schauten auf die Uhr, 08:47! Sofort sprangen wir aus dem Bett, zogen uns in Windeseile an und rannten wie zwei gestörte richtung Strand. Auf dem Weg dahin überlegten wir uns schon unsere Strafe. 10.000m Delle oder doch lieber nur 5000 Liegestütze? Lieber nicht daran
denken. Kurz bevor wir den Strand erreichten, sahen wir schon 26 Augen auf uns blicken. Ein Blick davon schaute besonders böse aus. Ausgerechnet der von unserem Trainer. Wir dachten, es werden die 10 Km Delle sein. Böse Wörter erreichten unsere Ohren. Mit so einer milden Strafe hatten wir überhaupt nicht gerechnet. "Ihr wisst, dass ihr das verpasste Training nachholen müsst?!", fragte uns Christoph. Wir antworteten schuldbewusst mit "ja, natürlich.", und freuten uns unglaublich über unsere "Strafe". Danach war wieder die Trainingseinheit um halb 12. Beim Essen wurde uns dann gesagt, eine halbe Stunde vor dem dritten Training da zu sein, und dann zu Laufen. Das taten wir dann natürlich und liefen drei lange Runden. Pünktlich waren wir um 17:30 fertig. Das Training war wieder klasse. Doch morgen war der Tag mit der meisten Kilometeranzahl. 12Km insgesamt, ziemlich viel. Also dehnten wir uns gut für den nächsten Tag. Doch anscheinend hatten wir ihn unterschätzt. Das Training morgens war noch ok, doch abends wurde es dann hart. 5x 1200m, insgesamt 7,1km. Am nächsten Tag wurde das Training wieder etwas weniger von der Distanz her. Jedoch nicht vom Anstrengungsgrad her. Wieder zwei Mal schwimmen. An diesem Tag war nichts besonderes, auser dass Christoph Spaß hatte, uns im Wasser zu quälen. Am nächsten Tag stand die Rutsch-WM an. Der Deutsche Nationalkader war voll motiviert. Mit Top Rutschern wie Markus Rolli, Frederic Wind, Michael Würges, unserer besten Rutscherin Franziska Baumeister und vielen mehr, waren wir zum Siegen verdammt. Doch die Bühler Konkurenz, welche Christoph einlud, kam mit Bestbesezung an. Mit nur zwei Leuten, Niklas Haas und "Seb" waren die besten Leute des TV Bühl vertreten. Sie kamen sogar mit Trainer an. Doch die größte überraschung war, dass der Nationalkader des SSV Waghäusel anscheinend viel zu gut bezahlt wird. 12 Memmen, nur ein Sportler der es durchzog. Nicolai Wind. Einer musste die Ehre retten. Doch wenn das Sprichwort "Masse siegt" stimmt, dann hatte er schlechte Karten. Gegen die zwei Bühler, sie zeigten Teammoral und zogen es trotz Kälte durch, hatte er dann auch keine Chance. In 3,58 Sekunden verlor er knapp auf der Kurzrutsche gegen Niklas in 3,43 und "Seb" in 3,37. Doch es war wahrscheinlich nur ein Messfehler von Christoph Hellmuth, dem Stopper. Danach legten sie sich in den Whirlpool und genossen die Hitze. Es standen an diesem Tag nur zwei Trainingseinheiten an, und zwar von 13:30 bis 14Uhr aufwärmen, und von 14 bis 16 Uhr Wassertraining an. Doch man merkte den Schwimmern noch an, dass sie von der Rutsch-WM Niederlage noch nicht zurecht kamen. Danach hatten sie eine lange Pause bis 19:30Uhr zum Abendessen. Nun schreiben wir diesen Blog und gehen jetzt ins Bett. Es ist halb 11. In eineinhalb Stunden türkischer Zeit wird Vivien 17. In Deutschland dauert es noch eine Stunde länger. Nun hören wir aber auf. Gute Nacht. Grüße aus der Türkei bei warmen 20°C, wir sitzen hier mit T-Shirt und kurzer Hose und uns ist heiß, von Michi & Nico. Ein weiterer Blog wird folgen.

 

 

Wie versprochen folgt heute der zweite und letzte Blog aus der Türkei. Gester war Viviens Geburtstag. Wir, Pascal, Fred und Nico, feierten mit ihr in den Geburtstag rein und gingen erstmal runter zum Mitternachtssnack. Es gab Hot-Dogs. Wir nahmen ein paar mit und setzten uns in den Aufzug, fuhren ein paar mal hoch und runter und warteten bis wir von anderen Leute hoch un runter gefahren wurden. Das machte Spaß, denn, da es nacht war, kamen auch besoffene rein. Um ein Uhr gingen wir aber dann ins Bett, da am nächsten morgen ein Training und das heiß erwartete Rafting dran war. Das Training war wie immer gut und um 14Uhr trafen wir uns zur Abfahrt zum Raften. Wir fuhren eineinhalb Stunden in einem kleinen Bus hin. Die Fahrt war wie immer lustig, denn da war gute Stimmung drinnen. Als wir dann ankamen, mussten wir erstmal Kleidung zum Raften anziehen. Einen Neopren-Anzug, eine Regenjacke, eine Schwimmweste und einen Helm. Dann wurden wir noch einmal 10 Minuten zum Flussanfang gefahren. Zuerst trugen wir die Boote ins Wasser und dann ging es schon los. Action war ab der ersten Sekunde geboten. Schon
in der ersten Minute war eine der heftigsten Strömungen. Alle waren klatschnass, und da es ziemlich "kalt" war, froren die meisten sofort. Die Fahrt ging relativ lange, mit vielen Strömungen, doch irgendwann verschwand dann auch noch die Sonne hinter den Wolken. Dann begann es noch zu regnen. Inzwischen war es so kalt, dass alle auf der einen Seite noch raften wollten, aber auch so schnell wie möglich fertig sein wollten, um sich etwas warmen anziehen zu können. Doch spätestens jetzt war allen kalt. Es begann zu hageln. Hagel lag in unserem Boot, doch wir schlugen uns hart. Manche sprangen dann auch noch ins Wasser. Fred, Pascal, Christoph und Nico wagten den Sprung in das Eiskalte Wasser. Die Übrigen konnten das nicht verstehen. Wer springt in eiskaltes Wasser, wenn einem schon kalt ist. Nach einem Paddel-Klau des einen Bootes eroberten wir sie wieder zurück. Doch jetzt war es leider schon vorbei. Kurz vor Schluss drehte unser Bootsführer das Boot so stark, dass er Fred runterschmiss. Doch dann war es vorbei. Alle waren froh etwas warmes anziehen zu können. Die Fahrt zurück ging wieder ungefähr eineinhalb Stunden und wieder war es
ein Partybus. Langweilig war die Fahrt deshalb nicht. Abends hatten dann alle Hunger nach dem anstrengenden Training. Gestern war dann wieder früh Training. Um 7:30 die erste Trainingseinheit, die zweite um 14Uhr. Es war ein Technik Tag. Heute waren wieder zwei Trainingseinheiten. Der Tag mit den Tests. Morgen machten wir einen harten 5x200m Test. Abends dann der 1000m Kraul und 1000m Hauptschwimmart Test. Zwei wirklich harte Trainingseinheiten. Morgen erwartet uns dann auch schon unser letztes Training. Noch einmal für die 50er Strecken trainieren. Um 12 müssen wir aus dem Zimmer sein. Deshalb werden nach dem Training oder jetzt die Sachen gepackt. Wir werden die Türkei auf jeden Fall vermissen. Alle wurden braun, manche bekamen Sommersprossen, ärgerten sich aber eher darüber und die Sonne machte alle glücklich. Ein paar Leute waren ab und zu krank. Morgen werden wir viele ihren 70. km schwimmen. Danach müssen wir auch schon an den Flughafen und zurück ins kalte Deutschland. Wir haben jetzt noch einen Morgen zum genießen, dann sind die Ferien zu Ende und die Schule beginnt wieder. Noch ein letztes Mal richtig viel essen. Michi & Nico.

 

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Sofia in Regensburg

Girlie-Power: Nele Scherer (Rheinstetten), Meret Schweiker (Pforzheim), Sofia, Barbara Schweiger (Pforzheim) - alle Jg. 2000

Am 16.-18.4. war Sofia mit dem Bezirkskader
Mittelbaden beim Internationalen Speedo Meeting in Regensburg. Die von
den Karlsruher Trainern Philipp Wolge und Frank Trettin betreute
Mannschaft erwartete ein wahres Schwimmfestival: Schwimmer aus
Finnland, Österreich, Ungarn, Schweiz, der Slowakai und aus allen
Teilen Deutschlands trafen sich in einem wahren Schwimmtempel mit
8x50m-Bahnen, elektronischer Zeitnahme, digitaler Namensanzeige,
Internet Live-Stream-Übertragung, Unterwasserfotografie und vielem
mehr, um ihre Kräfte zu messen. Besonderes Highlight war die
Anwesenheit

von vier deutschen Olympiateilnehmer, die all unseren
Schwimmern das Veranstaltungsshirt signierten. Die Mittelbadener boten
durchweg tolle Leistungen. Sofia belegte bei allen vier Starts einen
Platz unter den ersten zehn und konnte mit ihren Zeiten – insbesondere
einer 3:23,04 über 200m Rücken - sehr zufrieden sein. Besonders schön
war, dass viele Freundschaften über die Vereinsgrenzen hinweg
geschlossen wurden. Eine Neuauflage im nächsten Jahr ist nicht
ausgeschlossen.

Ein ausführlicher Bericht folgt demnächst auf der bsv-Seite.

Hier der Link zu den Einzelfotos:
http://www.flickr.com/x/t/0097009/gp/team_winter/6233j5

Hier der Link zur Diashow
http://www.flickr.com/x/t/0091008/gp/

 

 

Bezirkskader Mittelbaden in Regensburg erfolgreich
18 Schwimmer des Bezirkskaders Mittelbaden (Jahrgänge 1999/00 weiblich und 1998/99 männlich) machten sich am 16. April zusammen mit ihren Trainern Philipp Wolge und Frank Trettin sowie Betreuern und Kampfrichtern auf den Weg zum Internationalen Speedo Swim Meeting in Regensburg. Mit zwei Bussen und einem Pkw erreichte die aus Bühl, Karlsruhe, Pforzheim und Waghäusel bunt zusammengesetzte Mannschaft der Mittelbadener Nachwuchsstars am Freitagnachmittag das Regensburger Westbad. Als die Schwimmer dann einen ersten Blick in die Schwimmhalle warfen, waren Sie überwältigt: Ein wahrer Schwimmtempel mit 8x50m-Bahnen, elektronischer Zeitnahme, Anzeigetafeln mit Namensangabe, Internet-Live-Stream-Übertragung und Unterwasserfotografie wartete auf sie.
 
Nach einem kurzen Einschwimmen ging es dann direkt weiter in die Jugendherberge, die – auf der Donauinsel gelegen – nicht nur von der Lage, sondern auch von ihren „inneren Werten“ sicher zu einer der schönsten in Deutschland zählt. Nach einem vom Koch klug antizipierten „Schwimmeressen“ (Nudeln mit Tomatensoße) ging es zur Mannschaftssitzung ins Trainerzimmer. Die beiden Trainer, die ihr Team seit September 2009 kompetent und einfühlsam betreuen, erläuterten den Ablauf am nächsten Tag. Als besonderes Highlight verteilten sie dann an jeden Schwimmer ein Mannschaftsshirt „Bezirkskader Mittelbaden 2009/2010“. Dermaßen motiviert ging es am nächsten Morgen um 8 Uhr wieder ins Schwimmbad. Hier tobte schon der Bär – über 50 Vereine u.a. aus Ungarn, Finnland, Österreich, Schweiz, Tschechien und der Slowakei hatten sich mit mehr als 3800 Starts angemeldet. Ein Blick ins Meldeergebnis ließ dann doch ein paar der Schwimmer ehrfürchtig erstarren; was da gemeldet war, hatte es in sich: Eine Ungarin, Jahrgang 1999 war z.B. mit einer Zeit von 1,01 Min über 100m Freistil gemeldet – unglaublich! Und dann waren da ja noch ein paar deutsche Olympiateilnehmer – aber dazu später mehr.
 
Jeder Schwimmer hatte insgesamt 4 Starts zu absolvieren. Die Trainer hatten Wert darauf gelegt, dass auch eine 200m-Strecke bei den Meldungen dabei war, und dass jeder nicht nur in seiner Paradedisziplin antrat. Bravourös schwammen sich die Mittelbadener durch das Samstagsprogramm und belegten fast durchweg Platzierungen in der ersten Hälfte oder besser, so dass Mittelbaden sogar fünf Finalteilnehmer stellen konnte: Daniel Pinneker (99) über 50m Schmetterling, Meret Schweiker (2000) und Erik Fischer (98) über 50m Rücken sowie Sarah Neinaß (99) und Nele Scherer (2000) über 50m Brust. Ganz besonders strahlende Gesichter gab es dann bei Nele und Daniel, die mit Platz 2 bzw. 3 im Finale ihr großes Talent eindrucksvoll unterstrichen. Als der erste Wettkampftag um 20 Uhr zu Ende ging und Betreuerinnen und mitgereiste Eltern riesige Pizzen auf die Tische der Jugendherberge zauberten, waren die meisten Schwimmer glücklich, aber platt.
 
Am nächsten Morgen gab es dann eine besondere Überraschung: Unter den Schwimmern im Westbad befanden sich auch die Top-Athleten und deutschen Olympiateilnehmer Kerstin Vogel, Hendrik Feldwehr, Caroline Ruhnau und Jan-David Schepers. In der Mittagspause bildete sich eine lange Schlange von Schwimmern vor den Liegestühlen der großen Vorbilder. Geduldig signierten die vier die schwarzen Veranstaltungsshirts der Mittelbadener Schwimmer, die ab sofort nicht mehr gewaschen werden dürfen. Viele schöne Leistungen gab es dann am Sonntag noch zu bestaunen. Unter anderem bedeutete Daniel Pinnekers Glanzzeit über 100 Meter Schmetterling in 1:15,22 neben der Goldmedaille auch einen neuen badischen Altersklassenrekord für 11-Jährige. Gegen 15 Uhr ging es dann wieder mit den Bussen auf die Rückreise. Nach einem kurzen Zwischenstopp beim goldenen M und 400km später konnten die Eltern ihre Kinder in Karlsruhe stolz wieder in die Arme schließen.
 
Was bleibt? Ein Wettkampf, an den sich die Schwimmer auch in 20 Jahren ganz sicher noch erinnern werden. Motivation, weiter fleißig zu trainieren. Und vor allem: Freundschaften über alle Vereinsgrenzen hinweg. Spätestens als es abends auf der Rückfahrt nach Waghäusel von der Rückbank piepste „Papa, die X und die Y, das sind jetzt auch meine Freundinnen“ – war klar, dass der Verband – allen voran Schwimmwart Thorsten Bierkamp – mit der Möglichkeit, gemeinsam unter der Flagge „Bezirk Mittelbaden“ am beeindruckenden  Wettkampf in Regensburg teilzunehmen, den Nachwuchssportlern eine ganz große und bleibende Freude gemacht hat. Dafür gilt ihm und den Trainern ein ganz herzlicher Dank von allen Schwimmern und ihren Eltern.

 

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3. Deutsche Gehörlosen-Sprintmeisterschaften in Berlin: Michael Würges wird 9-facher Altersklassenmeister

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TL-Blog Michi und Nico
Trainingslager-Blog von Michi & Nico: Am Mittwoch ging es los. Wir trafen uns alle am Flughafen in Frankfurt. Alle freuten sich schon auf das Trainingslager. In Antalya am Flughafen mussten wir nur noch unser Gepäck zusammensuchen und schon konnten wir mit dem Bus zu unserem Hotel fahren. Alle waren gespannt das auf den Bildern gigantisch wirkende Hotel in echt zu sehen. Doch unsere Vorfreude war viel zu gering. Das Hotel war beeindruckend. Wie die Titanik sah das Hotel aus. Einfach beeindruckend. Am Eingang wurden wir, voller Hunger, mit Sandwiches begrüßt. Danach wurden wir in unsere Zimmer eingeteilt. Wir waren gespannt wie sie aussahen. Als wir dann in unser Zimmer kamen, wurden alle unsere Vorstellungen übertroffen. Zwei Betten, ein riesiges Bad, einen Balkon und vieles mehr! Das konnte nur ein geiler "Urlaub" werden. Da wir aber müde waren, gingen wir gleich ins Bett, es war ja schon spät. Am nächsten morgen hatten wir dann Trainingsfrei, um uns das Hotel in Ruhe anzusehen. Das taten wir dann auch und legten uns an den Strand. Abends hatten wir dann Training und wir waren gespannt wie es denn sei, hier zu trainieren. Doch als wir andere Vereine fragten, bekamen wir nur positives erzählt. Mal schauen ob das stimmte. Doch als wir in das Wasser sprangen, war das Gefühl überwältigend! Einfach nur geiles Wasser, man kann perfekt ziehen, kalt war es überhaupt nicht, nur Fred fror wie immer. Er hatte schon vor dem Startsprung am ganzen Körper Gänsehaut, vielleicht vor Aufregung?! Doch er war anscheinend das ganze Training lang aufgeregt. 2 Stunden lang Gänsehaut am ganzen Körper, das packt auch nur er! Das Training war genial. Anfangs noch warm, Sonne und Sonnenschein, wurde es gegen Ende der 2 Stunden ein bisschen kälter und vor allem dunkel und wir trainierten unter Sternenhimmel, doch von der Temperatur her ging es. Am Ende musste man nur schnell auf unser Zimmer, denn die Saunen, der Whirl Pool, das Türkische Bad und die vielen anderen Sachen waren schon geschlossen. Aber auch von der Dusche wurden wir positiv überrascht. Danach gab es noch ein leckeres Abendbuffet. "Schön viel essen" war das Motto von allen. Doch bei der Auswahl konnte man nur viel essen. Es gab unzählige Salate, viel Fisch und Fleisch, Nudeln, Gemüse, Brot und natürlich ein grandioses Desert. Nachdem sich alle von oben bis unten vollgegessen hatten, gingen wir zusammen in den Aufzug und drückten auf die "1", auser Christoph und Markus, welche die Treppen benutzten um sich ein bisschen sportlich zu begnügen, setzten uns auf die Couch in der Nähe des Aufzuges und machten das ein oder andere Rätsel. Alle schauten nachdenklich zu Christoph, welcher die Rätsel stellte, und lange wusste niemand die richtigen Lösungen. Doch Fred, unser Rätselkönig, löste sie jedoch als Schnellster. Er kannte sie mit Sicherheit schon. Jedes Rätsel wurde solang gestellt, bis wirklich jeder die Antwort hatte. Insgesamt waren es drei Rätsel, welche aber ziemlich lang dauerten. Danach durften wir auf unser Zimmer und die meisten gingen schlafen. Am Tag darauf wurden wir schon viel zu
früh von unserem Wecker geweckt!Denn heute hatten wir einen langen Tag mit insgesamt vier unglaublichen Trainingseinheiten vor uns. Wir versammelten uns alle auf dem Pier am atemberaubenden Strand. Natürlich war niemand zu früh, denn das gab es ja nicht. Dafür waren alle pünktlichem. Wir begannen unsere erste anstregende Trainingseinheit mit einem langem Strandlauf, mit den Füßen im blauen Meerwasser. Danach machten wir uns noch ein bisschen locker und dehnten uns. Anschließend machten wir noch Reaktionsspiele im Sand. Alle stellten sich in einer Reihe auf und Sprinteten beim Pfiff los. Um 9:30 Uhr was das Training zu Ende. Wir zogen uns schnell um und gingen sofort zum Essen. Wir hatten richtig Hunger. Ob das Frühstücksbuffet genauso lecker war? Ja, das war es. Aber wir durften uns nicht allzulange Zeit lassen. 2 Stunden nach Ende des ersten Trainings ging das erste Schwimmtraining an diesem Tag los. Wir aßen gemütlich, cremten uns ein, denn wer das vergaß, z.B. Vivien, sah nach 2Stunden Training aus wie eine Tomate. Knallrote Haut war das Ergebnis. Vivien lernte etwas daraus und cremte sich ab sofort immer ein. Um 11:20 Uhr waren alle vor dem Olympiabecken, natürlich eingecremt, bis auf die eben genannte Vivien, und waren bereit zum Locker machen. Das Härteste am ganzen Training war der Schritt unter die *****kalten Duschen. Jeder, bis auf einige Ausnahmen, die auch in Kauf nahmen, mit Ohrenschmerzen nach dem Training aus dem Wasser zu steigen, zog eine Badekappe auf. Wir hatten wie immer zwei Bahnen. Nachdem es gestern Bahn 9 & 10 waren, waren heute für uns die Bahnen 5 und 6 dran, welche wir auch die meisten anderen Tage für uns hatten. 2 Stunden Training waren für uns aber jetzt an der Reihe. Danach kletterten wir aus dem Wasser und merkten schon die ersten Bräunungen oder Sommersprossen an unserem Körper und im Gesicht. Über die Sommersprossen wurde geflucht, über die Bräunungen freute man sich. Wir mussten natürlich fluchen. Nachdem das Training um halb zwei fertig war, trafen wir uns um zwei Uhr bereit zum Mittagessen, wir kamen wie immer mit Verspätung an. Das Mittagsbuffet war um einiges besser, als wir es uns in unseren Vorstellungen erwartet hatten. Als jeder fertig war, gingen wir hoch in unser Zimmer, wir hatten Raum Nr. 1171, und ruhten uns ein bisschen aus, denn die dritte Trainingseinheit, um 17:30, war schon in unseren Gedanken. Eine halbe Stunde, manchmal hartes, aufwärmen. Danach sprangen wir sofort ins Wasser und schwammen noch zwei Stunden. Abends dann das gleiche Spiel wie am Vortag. Sofort auf unser Zimmer rennen, da uns kalt war. Das Essen war auch wieder gut. Der nächste Tag war wieder ein klasse Tag. Tolles Training, gutes Wetter und gutes Essen. Was will man mehr? Am nächsten morgen trauten wir unseren Augen nicht. Wir schauten auf die Uhr, 08:47! Sofort sprangen wir aus dem Bett, zogen uns in Windeseile an und rannten wie zwei gestörte richtung Strand. Auf dem Weg dahin überlegten wir uns schon unsere Strafe. 10.000m Delle oder doch lieber nur 5000 Liegestütze? Lieber nicht daran
denken. Kurz bevor wir den Strand erreichten, sahen wir schon 26 Augen auf uns blicken. Ein Blick davon schaute besonders böse aus. Ausgerechnet der von unserem Trainer. Wir dachten, es werden die 10 Km Delle sein. Böse Wörter erreichten unsere Ohren. Mit so einer milden Strafe hatten wir überhaupt nicht gerechnet. "Ihr wisst, dass ihr das verpasste Training nachholen müsst?!", fragte uns Christoph. Wir antworteten schuldbewusst mit "ja, natürlich.", und freuten uns unglaublich über unsere "Strafe". Danach war wieder die Trainingseinheit um halb 12. Beim Essen wurde uns dann gesagt, eine halbe Stunde vor dem dritten Training da zu sein, und dann zu Laufen. Das taten wir dann natürlich und liefen drei lange Runden. Pünktlich waren wir um 17:30 fertig. Das Training war wieder klasse. Doch morgen war der Tag mit der meisten Kilometeranzahl. 12Km insgesamt, ziemlich viel. Also dehnten wir uns gut für den nächsten Tag. Doch anscheinend hatten wir ihn unterschätzt. Das Training morgens war noch ok, doch abends wurde es dann hart. 5x 1200m, insgesamt 7,1km. Am nächsten Tag wurde das Training wieder etwas weniger von der Distanz her. Jedoch nicht vom Anstrengungsgrad her. Wieder zwei Mal schwimmen. An diesem Tag war nichts besonderes, auser dass Christoph Spaß hatte, uns im Wasser zu quälen. Am nächsten Tag stand die Rutsch-WM an. Der Deutsche Nationalkader war voll motiviert. Mit Top Rutschern wie Markus Rolli, Frederic Wind, Michael Würges, unserer besten Rutscherin Franziska Baumeister und vielen mehr, waren wir zum Siegen verdammt. Doch die Bühler Konkurenz, welche Christoph einlud, kam mit Bestbesezung an. Mit nur zwei Leuten, Niklas Haas und "Seb" waren die besten Leute des TV Bühl vertreten. Sie kamen sogar mit Trainer an. Doch die größte überraschung war, dass der Nationalkader des SSV Waghäusel anscheinend viel zu gut bezahlt wird. 12 Memmen, nur ein Sportler der es durchzog. Nicolai Wind. Einer musste die Ehre retten. Doch wenn das Sprichwort "Masse siegt" stimmt, dann hatte er schlechte Karten. Gegen die zwei Bühler, sie zeigten Teammoral und zogen es trotz Kälte durch, hatte er dann auch keine Chance. In 3,58 Sekunden verlor er knapp auf der Kurzrutsche gegen Niklas in 3,43 und "Seb" in 3,37. Doch es war wahrscheinlich nur ein Messfehler von Christoph Hellmuth, dem Stopper. Danach legten sie sich in den Whirlpool und genossen die Hitze. Es standen an diesem Tag nur zwei Trainingseinheiten an, und zwar von 13:30 bis 14Uhr aufwärmen, und von 14 bis 16 Uhr Wassertraining an. Doch man merkte den Schwimmern noch an, dass sie von der Rutsch-WM Niederlage noch nicht zurecht kamen. Danach hatten sie eine lange Pause bis 19:30Uhr zum Abendessen. Nun schreiben wir diesen Blog und gehen jetzt ins Bett. Es ist halb 11. In eineinhalb Stunden türkischer Zeit wird Vivien 17. In Deutschland dauert es noch eine Stunde länger. Nun hören wir aber auf. Gute Nacht. Grüße aus der Türkei bei warmen 20°C, wir sitzen hier mit T-Shirt und kurzer Hose und uns ist heiß, von Michi & Nico. Ein weiterer Blog wird folgen.

 

 

Wie versprochen folgt heute der zweite und letzte Blog aus der Türkei. Gester war Viviens Geburtstag. Wir, Pascal, Fred und Nico, feierten mit ihr in den Geburtstag rein und gingen erstmal runter zum Mitternachtssnack. Es gab Hot-Dogs. Wir nahmen ein paar mit und setzten uns in den Aufzug, fuhren ein paar mal hoch und runter und warteten bis wir von anderen Leute hoch un runter gefahren wurden. Das machte Spaß, denn, da es nacht war, kamen auch besoffene rein. Um ein Uhr gingen wir aber dann ins Bett, da am nächsten morgen ein Training und das heiß erwartete Rafting dran war. Das Training war wie immer gut und um 14Uhr trafen wir uns zur Abfahrt zum Raften. Wir fuhren eineinhalb Stunden in einem kleinen Bus hin. Die Fahrt war wie immer lustig, denn da war gute Stimmung drinnen. Als wir dann ankamen, mussten wir erstmal Kleidung zum Raften anziehen. Einen Neopren-Anzug, eine Regenjacke, eine Schwimmweste und einen Helm. Dann wurden wir noch einmal 10 Minuten zum Flussanfang gefahren. Zuerst trugen wir die Boote ins Wasser und dann ging es schon los. Action war ab der ersten Sekunde geboten. Schon
in der ersten Minute war eine der heftigsten Strömungen. Alle waren klatschnass, und da es ziemlich "kalt" war, froren die meisten sofort. Die Fahrt ging relativ lange, mit vielen Strömungen, doch irgendwann verschwand dann auch noch die Sonne hinter den Wolken. Dann begann es noch zu regnen. Inzwischen war es so kalt, dass alle auf der einen Seite noch raften wollten, aber auch so schnell wie möglich fertig sein wollten, um sich etwas warmen anziehen zu können. Doch spätestens jetzt war allen kalt. Es begann zu hageln. Hagel lag in unserem Boot, doch wir schlugen uns hart. Manche sprangen dann auch noch ins Wasser. Fred, Pascal, Christoph und Nico wagten den Sprung in das Eiskalte Wasser. Die Übrigen konnten das nicht verstehen. Wer springt in eiskaltes Wasser, wenn einem schon kalt ist. Nach einem Paddel-Klau des einen Bootes eroberten wir sie wieder zurück. Doch jetzt war es leider schon vorbei. Kurz vor Schluss drehte unser Bootsführer das Boot so stark, dass er Fred runterschmiss. Doch dann war es vorbei. Alle waren froh etwas warmes anziehen zu können. Die Fahrt zurück ging wieder ungefähr eineinhalb Stunden und wieder war es
ein Partybus. Langweilig war die Fahrt deshalb nicht. Abends hatten dann alle Hunger nach dem anstrengenden Training. Gestern war dann wieder früh Training. Um 7:30 die erste Trainingseinheit, die zweite um 14Uhr. Es war ein Technik Tag. Heute waren wieder zwei Trainingseinheiten. Der Tag mit den Tests. Morgen machten wir einen harten 5x200m Test. Abends dann der 1000m Kraul und 1000m Hauptschwimmart Test. Zwei wirklich harte Trainingseinheiten. Morgen erwartet uns dann auch schon unser letztes Training. Noch einmal für die 50er Strecken trainieren. Um 12 müssen wir aus dem Zimmer sein. Deshalb werden nach dem Training oder jetzt die Sachen gepackt. Wir werden die Türkei auf jeden Fall vermissen. Alle wurden braun, manche bekamen Sommersprossen, ärgerten sich aber eher darüber und die Sonne machte alle glücklich. Ein paar Leute waren ab und zu krank. Morgen werden wir viele ihren 70. km schwimmen. Danach müssen wir auch schon an den Flughafen und zurück ins kalte Deutschland. Wir haben jetzt noch einen Morgen zum genießen, dann sind die Ferien zu Ende und die Schule beginnt wieder. Noch ein letztes Mal richtig viel essen. Michi & Nico.

 

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Sofia in Regensburg

Girlie-Power: Nele Scherer (Rheinstetten), Meret Schweiker (Pforzheim), Sofia, Barbara Schweiger (Pforzheim) - alle Jg. 2000

Am 16.-18.4. war Sofia mit dem Bezirkskader
Mittelbaden beim Internationalen Speedo Meeting in Regensburg. Die von
den Karlsruher Trainern Philipp Wolge und Frank Trettin betreute
Mannschaft erwartete ein wahres Schwimmfestival: Schwimmer aus
Finnland, Österreich, Ungarn, Schweiz, der Slowakai und aus allen
Teilen Deutschlands trafen sich in einem wahren Schwimmtempel mit
8x50m-Bahnen, elektronischer Zeitnahme, digitaler Namensanzeige,
Internet Live-Stream-Übertragung, Unterwasserfotografie und vielem
mehr, um ihre Kräfte zu messen. Besonderes Highlight war die
Anwesenheit

von vier deutschen Olympiateilnehmer, die all unseren
Schwimmern das Veranstaltungsshirt signierten. Die Mittelbadener boten
durchweg tolle Leistungen. Sofia belegte bei allen vier Starts einen
Platz unter den ersten zehn und konnte mit ihren Zeiten – insbesondere
einer 3:23,04 über 200m Rücken - sehr zufrieden sein. Besonders schön
war, dass viele Freundschaften über die Vereinsgrenzen hinweg
geschlossen wurden. Eine Neuauflage im nächsten Jahr ist nicht
ausgeschlossen.

Ein ausführlicher Bericht folgt demnächst auf der bsv-Seite.

Hier der Link zu den Einzelfotos:
http://www.flickr.com/x/t/0097009/gp/team_winter/6233j5

Hier der Link zur Diashow
http://www.flickr.com/x/t/0091008/gp/

 

 

Bezirkskader Mittelbaden in Regensburg erfolgreich
18 Schwimmer des Bezirkskaders Mittelbaden (Jahrgänge 1999/00 weiblich und 1998/99 männlich) machten sich am 16. April zusammen mit ihren Trainern Philipp Wolge und Frank Trettin sowie Betreuern und Kampfrichtern auf den Weg zum Internationalen Speedo Swim Meeting in Regensburg. Mit zwei Bussen und einem Pkw erreichte die aus Bühl, Karlsruhe, Pforzheim und Waghäusel bunt zusammengesetzte Mannschaft der Mittelbadener Nachwuchsstars am Freitagnachmittag das Regensburger Westbad. Als die Schwimmer dann einen ersten Blick in die Schwimmhalle warfen, waren Sie überwältigt: Ein wahrer Schwimmtempel mit 8x50m-Bahnen, elektronischer Zeitnahme, Anzeigetafeln mit Namensangabe, Internet-Live-Stream-Übertragung und Unterwasserfotografie wartete auf sie.
 
Nach einem kurzen Einschwimmen ging es dann direkt weiter in die Jugendherberge, die – auf der Donauinsel gelegen – nicht nur von der Lage, sondern auch von ihren „inneren Werten“ sicher zu einer der schönsten in Deutschland zählt. Nach einem vom Koch klug antizipierten „Schwimmeressen“ (Nudeln mit Tomatensoße) ging es zur Mannschaftssitzung ins Trainerzimmer. Die beiden Trainer, die ihr Team seit September 2009 kompetent und einfühlsam betreuen, erläuterten den Ablauf am nächsten Tag. Als besonderes Highlight verteilten sie dann an jeden Schwimmer ein Mannschaftsshirt „Bezirkskader Mittelbaden 2009/2010“. Dermaßen motiviert ging es am nächsten Morgen um 8 Uhr wieder ins Schwimmbad. Hier tobte schon der Bär – über 50 Vereine u.a. aus Ungarn, Finnland, Österreich, Schweiz, Tschechien und der Slowakei hatten sich mit mehr als 3800 Starts angemeldet. Ein Blick ins Meldeergebnis ließ dann doch ein paar der Schwimmer ehrfürchtig erstarren; was da gemeldet war, hatte es in sich: Eine Ungarin, Jahrgang 1999 war z.B. mit einer Zeit von 1,01 Min über 100m Freistil gemeldet – unglaublich! Und dann waren da ja noch ein paar deutsche Olympiateilnehmer – aber dazu später mehr.
 
Jeder Schwimmer hatte insgesamt 4 Starts zu absolvieren. Die Trainer hatten Wert darauf gelegt, dass auch eine 200m-Strecke bei den Meldungen dabei war, und dass jeder nicht nur in seiner Paradedisziplin antrat. Bravourös schwammen sich die Mittelbadener durch das Samstagsprogramm und belegten fast durchweg Platzierungen in der ersten Hälfte oder besser, so dass Mittelbaden sogar fünf Finalteilnehmer stellen konnte: Daniel Pinneker (99) über 50m Schmetterling, Meret Schweiker (2000) und Erik Fischer (98) über 50m Rücken sowie Sarah Neinaß (99) und Nele Scherer (2000) über 50m Brust. Ganz besonders strahlende Gesichter gab es dann bei Nele und Daniel, die mit Platz 2 bzw. 3 im Finale ihr großes Talent eindrucksvoll unterstrichen. Als der erste Wettkampftag um 20 Uhr zu Ende ging und Betreuerinnen und mitgereiste Eltern riesige Pizzen auf die Tische der Jugendherberge zauberten, waren die meisten Schwimmer glücklich, aber platt.
 
Am nächsten Morgen gab es dann eine besondere Überraschung: Unter den Schwimmern im Westbad befanden sich auch die Top-Athleten und deutschen Olympiateilnehmer Kerstin Vogel, Hendrik Feldwehr, Caroline Ruhnau und Jan-David Schepers. In der Mittagspause bildete sich eine lange Schlange von Schwimmern vor den Liegestühlen der großen Vorbilder. Geduldig signierten die vier die schwarzen Veranstaltungsshirts der Mittelbadener Schwimmer, die ab sofort nicht mehr gewaschen werden dürfen. Viele schöne Leistungen gab es dann am Sonntag noch zu bestaunen. Unter anderem bedeutete Daniel Pinnekers Glanzzeit über 100 Meter Schmetterling in 1:15,22 neben der Goldmedaille auch einen neuen badischen Altersklassenrekord für 11-Jährige. Gegen 15 Uhr ging es dann wieder mit den Bussen auf die Rückreise. Nach einem kurzen Zwischenstopp beim goldenen M und 400km später konnten die Eltern ihre Kinder in Karlsruhe stolz wieder in die Arme schließen.
 
Was bleibt? Ein Wettkampf, an den sich die Schwimmer auch in 20 Jahren ganz sicher noch erinnern werden. Motivation, weiter fleißig zu trainieren. Und vor allem: Freundschaften über alle Vereinsgrenzen hinweg. Spätestens als es abends auf der Rückfahrt nach Waghäusel von der Rückbank piepste „Papa, die X und die Y, das sind jetzt auch meine Freundinnen“ – war klar, dass der Verband – allen voran Schwimmwart Thorsten Bierkamp – mit der Möglichkeit, gemeinsam unter der Flagge „Bezirk Mittelbaden“ am beeindruckenden  Wettkampf in Regensburg teilzunehmen, den Nachwuchssportlern eine ganz große und bleibende Freude gemacht hat. Dafür gilt ihm und den Trainern ein ganz herzlicher Dank von allen Schwimmern und ihren Eltern.

 

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3. Deutsche Gehörlosen-Sprintmeisterschaften in Berlin: Michael Würges wird 9-facher Altersklassenmeister

  … nach diesem Motto machten sich Michi und Tom Mittwoch nachmittags auf den Weg zur deutschen Hauptstadt.

Die beiden hatten sich dazu entschlossen diese Monsterstrecke (knapp 700 km) mit dem Auto zurückzulegen. Trotz der tollen Beschilderung (siehe Bild unten) blieb am Mittwoch nur noch Zeit das gemütliche Hotel Lichtenberg zu beziehen.

  

Donnerstag und Freitag ging es dann auf Städtetour: Metro und U-Bahn fahren, S-Bahn fahren, Straßenbahn fahren, Laufen, Laufen, Laufen, Shopping im KaDeWe (Kaufhaus des Westens), Austern essen (die Michi nicht schmeckten), Erwerb eines tollen supergünstigen Basketballs, eine Stadtrundfahrt in einer „Stretchlimosine“ der Marke Hummer, Laufen, Laufen, Laufen, Brandenburger Tor, Ehemaliges Reichstagsgebäude (Plenarsaal des heutigen Parlaments), Unter den Linden, Kudamm, Potsdamer Platz, Laufen, Laufen, Laufen, Alexanderplatz und natürlich das Hardrock Café.

 

Am Samstag, den 31. Oktober 2009 fanden die 3. Deutschen Gehörlosen-Sprintmeisterschaften in der Schwimmhalle Sewanstraße statt.

In nur 5 Stunden absolvierten die Schwimmer bis zu 9 Sprintstrecken (100 m Lagen, alle 50iger Strecken, alle 25iger Strecken). Michael konnte in 8 Strecken neue persönliche Bestzeiten schwimmen (100m Lagen 1:16,18, 50m Schmetterling 33,66 , 50m Rücken 37,16, 50m Brust 39,37 Sekunden, …), bei den 50m Kraul blieb er mit 31,09 Sekunden 4 Hundertstel über seiner Bestzeit.

Am Ende der Veranstaltung übergab der Vereinsvorsitzende Dieter Langewald den erfolgsreichsten Teilnehmern die Ehrenpreise, die der Berliner GSV stiftete.

Unser Michi konnte in der Altersklasse C (12/13) den Pokal absahnen.

 

Nach dem gelungenen Schwimmwettkampf ging es dann zum Feiern zur Open-Air Halloweenparty in der Zitadelle Berlin Spandau.

 

Mehr zum Schwimmwettkampf kann man auf der Seite des Deutschen Gehörlosen Sportverbandes – Sparte Schwimmen lesen. (http://www.dgs-schwimmen.de)

 

 

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\clip_image001.jpg" o:title="Berlin_Berlin_wir_fahren_nach_Berlin"/>   … nach diesem Motto machten sich Michi und Tom Mittwoch nachmittags auf den Weg zur deutschen Hauptstadt.

Die beiden hatten sich dazu entschlossen diese Monsterstrecke (knapp 700 km) mit dem Auto zurückzulegen. Trotz der tollen Beschilderung (siehe Bild unten) blieb am Mittwoch nur noch Zeit das gemütliche Hotel Lichtenberg zu beziehen.

  

Donnerstag und Freitag ging es dann auf Städtetour: Metro und U-Bahn fahren, S-Bahn fahren, Straßenbahn fahren, Laufen, Laufen, Laufen, Shopping im KaDeWe (Kaufhaus des Westens), Austern essen (die Michi nicht schmeckten), Erwerb eines tollen supergünstigen Basketballs, eine Stadtrundfahrt in einer „Stretchlimosine“ der Marke Hummer, Laufen, Laufen, Laufen, Brandenburger Tor, Ehemaliges Reichstagsgebäude (Plenarsaal des heutigen Parlaments), Unter den Linden, Kudamm, Potsdamer Platz, Laufen, Laufen, Laufen, Alexanderplatz und natürlich das Hardrock Café.

 

Am Samstag, den 31. Oktober 2009 fanden die 3. Deutschen Gehörlosen-Sprintmeisterschaften in der Schwimmhalle Sewanstraße statt.

In nur 5 Stunden absolvierten die Schwimmer bis zu 9 Sprintstrecken (100 m Lagen, alle 50iger Strecken, alle 25iger Strecken). Michael konnte in 8 Strecken neue persönliche Bestzeiten schwimmen (100m Lagen 1:16,18, 50m Schmetterling 33,66 , 50m Rücken 37,16, 50m Brust 39,37 Sekunden, …), bei den 50m Kraul blieb er mit 31,09 Sekunden 4 Hundertstel über seiner Bestzeit.

Am Ende der Veranstaltung übergab der Vereinsvorsitzende Dieter Langewald den erfolgsreichsten Teilnehmern die Ehrenpreise, die der Berliner GSV stiftete.

Unser Michi konnte in der Altersklasse C (12/13) den Pokal absahnen.

 

Nach dem gelungenen Schwimmwettkampf ging es dann zum Feiern zur Open-Air Halloweenparty in der Zitadelle Berlin Spandau.

 

Mehr zum Schwimmwettkampf kann man auf der Seite des Deutschen Gehörlosen Sportverbandes – Sparte Schwimmen lesen. (http://www.dgs-schwimmen.de)

 

 

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