Letzte Qualimöglichkeit für die Badischen

Am Samstag, den 04.07.09, fand das 17. Internationale Schwimm-Meeting in Bühl bei Baden-Baden statt. Aus Waghäusel angereist war fast das komplette Team der W1 mitVivien, Enrico, Pascal, Fred, Nico, Michi, Sofia, Mirjam, Sarah, Katharina und Franny– betreut von Marion
Schließlich gab es hier im schönen Schwarzwald die letzte Möglichkeit, um sich auf einer 50m-Bahn für die Badischen Meisterschaften am 18./19. Juli in Freiburg zu empfehlen. 

Gemeldet waren wir nur vormittags für insgesamt vier Strecken: 50m Brust, 100m Freistil, 50m Rücken und 100m Delfin.

Unser bester Schwimmer war an dem Tag eindeutig Michi. Er schwamm durchweg sehr gute Zeiten, darunter zwei Bestzeiten (50m Brust in 41,39s und 100m Schmetterling in 1:20,31) und schaffte mit diesen beiden Zeiten auch noch die Pflichtzeiten für die Badischen Meisterschaften!

Sofia war als einzige Schwimmerin des Nachwuchsteams dabei und schwamm an diesem Tag die 50m Rücken und 50m Brust. Über die Bruststrecke wurde sie 2. (52,61s) und über die Rückenstrecke konnte sie sich klar gegen ihre Konkurrentinnen im Jahrgang 2000 durchsetzen und gewann das Rennen in einer Zeit von 46,48s.
Insgesamt war sie mit diesen tollen Leistungen punktbeste Schwimmerin des Jahrgangs 2000 und erhielt dafür einen Ehrenpreis der Firma Dow Deutschland Anlagengesellschaft mbH Werk Rheinmünster.
Herzlichen Glückwunsch, Sofia!

FB

 

ichi weiter auf Erfolgskurs!

Michael Würges achtfacher Altersklassenmeister bei Deutschen Gehörlosen-meisterschaften

Die deutschen Schwimm-Meisterschaften für Gehörlose und Schwerhörige wurden am 20. und 21. Juni 2009 im Heinz-Hoffmann-Leistungszentrum (50m Bahn) in der bekannten Schwebebahnstadt Wuppertal ausgetragen. 

Michael startete für den GSV Heidelberg über alle 50 m Strecken und alle 100 m Strecken (Brust, Schmetterling, Rücken, Freistil). Für 200 m und längere Strecken kann Michael erst nächstes Jahr antreten, wenn er in die nächsthöhere Altersklasse kommt.

Michaels Resumé zu dem Wettkampf:

"Das Wettkampfbad war ein super schönes Schwimmbad mit zehn 50 m Bahnen und elektronischer Zeitmessung. Die Starts erfolgten mit Lichtsignalanlage. Der Wettkampf war wieder toll organisiert.

Total spannend fand ich, dass es diesmal nicht nur um deutsche Titel ging, sondern auch um die Qualifizierung für die Deaflympics (Olympische Spiele für Schwerhörige), die im September 2009 in Taiwan stattfinden.“

Es waren wieder sehr gute Schwimmer dabei, z.B. Björn Koch, der über 100 m Schmetterling 55,64 Sekunden und auf 200m Schmetterling 2:04 Minuten braucht. Insgesamt konnten sich 4 Schwimmer und 2 Schwimmerinnen für Taiwan qualifizieren, z.B. auch der Top Schwimmer Nicki Lange (200 m Rücken 2:14,11, 200m Freistil 1:57) mit dem Michael eine besondere Freundschaft verbindet.
Michael selbst konnte 8 Goldmedaillen und damit 8 deutsche Altersklassentitel hamstern und freute sich auch über einige Bestzeiten.

 

Bericht Weingarten
Wettkampf Weingarten 

Eine Woche nach unserem tollen Trainingslager, am 25.04.2009, fand das Nachwuchsschwimmfest in Weingartenstatt, bei dem die SSG Bruhrain jedes Jahr mit einem großen Team antritt. 
Wie der Name schon sagt, ist dies ein Wettkampf v.a. für die jüngeren Schwimmer. So waren von der SSG Rilana, Christiane, Sofia, Lea, Theresa, Carolin, Leonie, Antonia, Anne-Kathrin, Judith, Katharina, Marion, Christine, Kenneth, Tim, Kai, Pascal, Pascal, Luis, Michi und Franny und die beiden Trainer Sabrina und Christoph (der auch mal wieder selbst am Start war) dabei.

Es war ein richtig schöner Wettkampf, auf dem wir alle sehr viele Strecken schwimmen durften (bis zu 7 mal), darunter auch sehr viele Staffelwettkämpfe!
Christoph war mit den Waghäusler Ergebnissen sehr zufrieden. Es gab fast nur Bestzeiten, super Platzierungen und ganz ganz viel Stimmung von den Bruhrainern. =)

Der nächste Wettkampf der ganzen SSG findet am 17. Mai 2009 in Heilbronn statt. Anschließend wollen wir mit allen Eltern, Trainern und Schwimmern noch ins Pizza Pasta nach Sinsheim essen gehen! 

P.S. zeitgleich nahmen Vivien und Fred an dem Baden-Württembergischen Meisterschaften in Heidelberg teil. Ein gesonderter Bericht von Marion/Vivien folgt.
FB

 

ericht BZM Grötzingen
SSV-Erfolge bei Bezirksmeisterschaften
Die diesjährigenBezirksmeisterschaften fanden am 4. und 5. April in Grötzingen statt. Teilnehmen konnten in diesem Jahr alle Jungs und Mädels ab Jahrgang 1998, Voraussetzung war das Erreichen einer vorgeschriebenen Pflichtzeit. 
Die BZM gehören regelmäßig zu den Saisonhöhepunkten des SSV bzw. der SSG im Frühling, bevor dann die „großen“ Meisterschaften ins Visier genommen werden.
Auf alle Fälle ist die Vorfreude auf die BZM immer groß, so auch dieses Mal.
Und die BZM waren auch wirklich toll, weil wir ein riesiges SSG-Team dabei hatten. Nach Karlsruhe waren wir die größte Mannschaft. 
Vier Trainer (Marion, Sabrina, Christoph und Riko), 43 Schwimmer(Christine, Sabrina, Carolin, Franziska, Franny, Judith, Klara, Sarah, Mirjam, Lisa, Marion, Katharina, Carolin, Christiane, Antonia, Leonie, Maxime, Anne-Kathrin, Sarah, Vivien, Melissa, Anna, Anna-Lena, Pascal, Jannik, Felix, Steffen, Christoph, Joshua, Cedric, Tim, Enrico, Kai, Tilman, Marius, Pascal, Alex, Bastian, Noel, Fred, Nico, Kenneth und Michi),viele Kampfrichter und natürlichunsere Fans hatten wir dabei!
Die BZM waren außerdem erfolgreich, weil die Bruhrainer Schwimmer wieder säckeweise Medaillen abgeräumt haben und es viele gute Platzierungen gab. Die BZM waren auch deshalb beeindruckend, weil die Einzelleistungen unserer Schwimmer sehr, sehr gut waren. Teilweise bis zu 8 persönliche Bestzeiten wurden von einem Schwimmer erreicht. Überhaupt haben die BZM Spaß gemacht, weil im kleinen, stickigen Grötzinger Hallenbad die Hölle los war und von unseren Schwimmer gute Stimmung gemacht wurde.
Auf den ausführlichen Statistiken von Arnd Winter sind die persönlichen Einzelleistungen und Platzierungen aller SSV-Schwimmer und die enorme Medaillenflut sehr gut zu erkennen; an dieser Stelle möchte ich aber noch mal ein paar herausragende Leistungen nennen: Vivien wurde nämlich in ihrer Paradedisziplin über 50m Freistil in einer genialen Zeit von 29,2s Dritte in der Jahrgangswertung (1993) und belegte dann auch noch mit dieser Leistung in der offenen Wertung den3. Platz! Das spricht schon sehr für die Stärke dieses Jahrgangs!
Auch Fred war mal wieder ganz stark an diesem Wochenende. Über jede Strecke schwamm er eine Bestzeit und belegte in der offenen Wertung ein Mal den 1. Platz und ein Mal den2. Platz!
Herzlichen Glückwunsch Euch beiden und natürlich allen anderen Schwimmern für das erfolgreiche Abschneiden bei den diesjährigen BZM! [FB]
 

 

Fred bei den Süddeutschen
Fred bei den Süddeutschen Meisterschaften in Burghausen

Ein Schwimmer der SSG Bruhrain hatte es geschafft: 
Fred startete am Sonntag, 10. Mai 2009 bei den Süddeutschen Meisterschaften in Burghausen.

Qualifiziert hatte er sich für eine Strecke, und zwar über 100m Freistil, und das ist eine große Leistung. Man muss nämlich bestimmte, für seine Alterklasse vorgeschriebene Zeiten erreichen, um überhaupt antreten zu können.
Die Qualifikationszeit im Jahrgang 1993 bei den Männern über 100m Freistil lag in diesem Jahr bei 58,60s auf der 50m Bahn. Fred hatte sich auf das Hundertstel genau über diese Strecke qualifiziert. Auf zwei Wettkämpfen (beim Arena Cup in Heidelberg und bei den BaWü-Meisterschaften auch in Heidelberg) war er genau diese Zeit geschwommen.

Am Sonntag nun, in Burghausen, konnte er seine Zeit (= Bestzeit) über 100m Freistil um fast 2 Zehntel verbessern, schlug bei einer Zeit von 58,41s an und belegte damit den 37. von insgesamt 44 Plätzen!
Herzlichen Glückwunsch, Fred, von uns allen!

FB

 

ericht BaWü
Fred und Vivi nahmen dieses Jahr an den offenen Baden-Württembergischenmeisterschaften teil. Um 9 Uhr war an beiden Tagen (25.4. und 26.4.) Einlass. Als wir ankamen, suchten wir zuerst ein Schrank (was fast unmöglich war) und dann wärmten wir uns auf. Nach dem Einschwimmen mussten wir uns beeilen, da die 50 Kraul schon als erstes an der Reihe waren. Leider lief es bei Vivi nicht so gut, da sie eine Verletzung am Fuß (Bänder- und Kapselriss) hat. Trotzdem war die Zeit von 30,6 OK. Fred ist nur wenige Minuten später geschwommen. Die Uhr stoppte für ihn bei 26,22 Sekunden. Somit hatte er mal wieder eine neue Bestzeit. Der Wettkampf war daher nach ca. einer halben Stunde für uns fertig und wir fuhren Heim. Am nächsten Tag mussten wir uns wieder mit dem Einschwimmen beeilen, da wir beide gleich die 100 Kraul schwammen. Am Versuch mit einem kaputten Fuß zu schwimmen, scheiterte Vivi
dieses Mal. Bei Fred lief alles glatt. Er schwamm wieder seine 58.60 und hatte die Pflichtzeit für die Süddeutsche bestätigt. Jetzt mussten wir nur noch warten, bis die 100 Rücken fertig waren. Im letzten Lauf ging Fred an den Start. Doch da er Wasser in sein er Brille hatte, war die Zeit nicht so gut. Das Wasser hat ihn abgelenkt. Nach diesem Start, war der Wettkampf für uns wieder vorbei und wir konnten nach Hause fahren. Eigentlich wollte Vivi noch die 100 Delle schwimmen, doch ihr Fuß machte nicht mehr mit.

Danke Marion, dass du uns soooooooo toll auf den Wettkampf vorbereitet hast. Außerdem danke, dass du dir die Mühe gemacht hast einen Wettkampf in der Nähe zu finden, an dem wir noch schwimmen können. Es war die letzte Chance für uns die Zeiten für Süddeutsche zu schaffen. Dein Training hat uns echt weiter gebracht...DANKE!!!

Fred & Vivi

 

Bericht Zeltlager Ubstadt Juli 2008
Noel Wieland
Erinnert Ihr Euch,…

…als Christoph im wahrsten Sinne des Wortes im Geld schwamm, weil er von einigen „bösen Buben“ in voller Montur ins Wasser geworfen wurde? Leider hatte er dabei unser ganzes Bargeld in der Hosentasche. =)

…als wir meistens mindestens zu zehnt im Lidl in Badehose, Sonnenbrille, barfuss und mit Sombrero einkaufen waren?

…als Sabrina die lang ersehnte Mohrenkopfschleuder auspackte und sich alle sofort darauf stürzten? So mancher hatte nach einigen Tagen immer noch die letzten Mohrenkopfreste in den Augen und Haaren sitzen.

…als die Capri-Sonne schon am Dienstagvormittag ausging? Leider waren die ersten 600 Capri-Sonnen schon nach einem Tag leer, sodass noch mal Nachschub von weiteren ca. 200 Paketen nötig war.

…als Christophs Gruppe das Geländespiel nicht bestanden hat?

…als wir uns bis zum Hals im Sand einbuddelten?

…als die verbliebenen 16 Schwimmer alle zusammen die letzte Nacht bei Gewitter und Regen unter dem Vordach der Hütte verbrachten?


 

Das Organisationskommitee
Tagebuch SSG-Zelten am Hardtsee vom 28. Juli bis 3
Herbst 2007
Christoph hat die tolle Idee, für die Wettkampfschwimmer der SSG im Sommer 2008 ein Zeltlager zu veranstalten. 

seit Januar 2008
Gemeinsam mit Mirjam, Sabrina und Franny beginnt Christoph mit der Planung. Der Zeltplatz ist schnell gefunden – es soll der Jugendzeltplatz am Hardtsee in Ubstadt-Weiher sein. Es folgen viele lustige Treffen, auf denen das Zeltlager immer weitergeplant wird.

Montag, 28.Juli 2008
Endlich ist es soweit: Um 15.30 Uhr treffen die Schwimmer auf dem Jugendzeltplatz am Hardtsee ein und bauen mit der Unterstützung ihrer Eltern die Zelte auf. 
Nach einer kurzen Begrüßung dürfen alle nach Lust und Laune erst einmal am See spielen, bis es pünktlich um 20.00 Uhr das Abendessen gibt. 
Herr Hellmuth hat sich die Mühe gemacht, nicht nur für diesen, sondern auch für den folgenden Abend für die ganze Truppe ein superleckeres Essen zu kochen. 
Nach dem tollen Abendessen veranstaltet das Orga-Team ein paar kleine Spiele zum besseren Kennenlernen. In zwei Gruppen aufgeteilt üben alle zusammen eine Gruppenjonglage und versuchen den „Gordischen Knoten“ zu lösen. Dabei haben alle so viel Spaß, dass sie den ganzen Abend weiterspielen. 
Abgeschlossen wird der Tag bzw. frühe Morgen mit Geburtstagsliedern für Mirjam, die dienstags ihren 16. Geburtstag feiert. 

 
 
Aufpassen!
Dienstag, 29.Juli 2008
Am nächsten Morgen sind schon um halb sieben die ersten Stimmen zu hören, spätestens um halb acht sind dann die meisten wach. Mit einem ausgiebigen Frühstück stärken sich alle 50 Teilnehmer für das bevorstehende Geländespiel. Mirjam und Franny machen sich schon um 9.00 Uhr auf den Weg, um noch die Stationen für das Geländespiel zu verteilen. Kurz darauf bereitet Sabrina auf dem Forster Waldspielplatz, der Endstation, einen kleinen Imbiss mit viel Kuchen und Getränken vor. 
Für das Geländespiel werden alle Schwimmer in sechs Gruppen à 8 Personen aufgeteilt, die dann immer im zehnminütigen Abstand starten. Nach etwa zwei Stunden erreichen die ersten Gruppen schon das Ziel. 
Zurück am See haben alle erst einmal Freizeit. Bis abends um sechs wird gespielt, erzählt oder gegessen und viel Capri-Sonne getrunken.
Das Abendessen findet an diesem Tag schon etwas früher statt. Um halb 7 bringt wie am Abend zuvor Herr Hellmuth ein köstliches Essen: panierte Schnitzel mit Kartoffeln und Soße und anschließend gibt es noch jede Menge Eis.
Für den Dienstagabend hat sich Christoph ein paar Vertrauensspiele überlegt. Teilweise wird viel Mut gefordert und so mancher muss sich schon überwinden, wenn es heißt, sich von einer Bierbank in die Arme seiner Schwimmkameraden fallen zu lassen. Am Ende sind alle total begeistert.
 
Dotoressa Wind
Mittwoch, 30.Juli 2008
Am nächsten Morgen dürfen sich alle noch einmal am See austoben. Über drei Stunden lang wird im Matsch und Sand gespielt. Die einen buddeln sich gegenseitig ein, die anderen bewerfen sich mit Schlamm oder Lehm. Es ist eine Riesengaudi. 
Um 12 Uhr kommen leider schon die ersten Eltern, um ihre Kinder abzuholen. 
Vom Rest der Mannschaft wird nachmittags das Grillen vorbereitet. Abends nämlich ab 18.00 Uhr treffen sich dann noch mal viele Familien zum abschließenden Grillabend. Der letzte Abend klingt aus mit gemütlichem Beisammensitzen und Kartenspielen und Musik hören…

Donnerstag, 31.Juli 2008
Einige wenige haben noch eine letzte Nacht auf dem Zeltplatz verbracht. Um acht Uhr werden alle aus den Betten geschmissen, denn es heißt „Aufräumen!“. Bis um 10 Uhr haben sich dann auch die letzten verabschiedet. Kurz darauf wird der Zeltplatzschlüssel abgegeben.



Wie man auch auf den vielen Bildern sehen kann, haben alle das Zeltlager sehr genossen und freuen sich schon jetzt auf ein nächstes Mal!
Dank vieler Helfer konnte alles auch so gut gelingen. 
Im Namen des gesamten Orga-Teams mit Christoph, Mirjam und Sabrina möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei unseren lieben Betreuern Thorsten & Thorsten, Lena, Andrea, Melissa und Alex, bei Herrn Hellmuth für das köstliche Abendessen an beiden Tagen und bei Familie Hämling für die Organisation der vielen Capri-Sonnen bedanken.
 
 
Bericht: Franziska Baumeister

{flickr-album}Type=Photoset, User=27243287@N04, Photoset=72157606492748049{/flickr-album}

 

{flickr-album}Type=Photoset, User=27243287@N04, Photoset=72157607556058100{/flickr-album}

 

32. HEDINT in Heddesheim...und wir waren dabei!
Ein tolles Erlebnis für 9 Schwimmer des SSV war am 05.10.2008 die Teilnahme beim 32. HEDINT in Heddesheim, einem international besetzten Schwimmwettkampf, bei dem auch viele Schwimmer der nationalen Spitze am Start waren. Entsprechend groß war die Konkurrenz für….
 
Sofia: Unser Teamküken schwamm 50m Rücken in 52,42s. Das absolute Highlight an diesem Tag allerdings war Sofias erster Platz in 50m Delfin in der Altersklasse 1999/2000. In einer Zeit von 45,39s schwamm sie ihrer Konkurrenz davon und durfte sich am Ende ganz oben auf dem Treppchen feiern lassen. Super, Sofia!
…Katharina: Sie ließ sich trotz einer gerade abklingenden Erkältung nicht davon abhalten, ihr Team nach Heddesheim zu begleiten und das Schwimmen hat sich für sie aufgrund vieler neuer Bestzeiten wirklich gelohnt: 50m Delfin (47,17s), 50m Rücken (42,05s), 100m Freistil (1:25,19), 100m Brust (1:47,91).
…Sarah: Sie hatte das Vergnügen, gemeinsam mit Mirjam (Bahn 3) und Franny (Bahn 4) auf Bahn 2 über 50m Delphin ins Rennen zu gehen und ihre Vereinskolleginnen in einer Zeit von 38,03s abzuziehen. Außerdem schwamm sie 50m Rücken (42,38s) und 100m Freistil (1:18,58).
…Judith: Judith schaffte überall locker die Richtzeiten und verbesserte sich in allen geschwommenen Disziplinen: 50m Delfin (41,44s), 100m Freistil (1:16,83), 100m Lagen (1:29,09) und 100m Brust (1:34,67).
…Vivien: Für sie war die elektronische Zeitmessung natürlich nichts Neues. Über 50m Delfin schwamm sie eine sehr gute Zeit von 35,98s; ihre weiteren Strecken waren 50m Rücken (37,77s) und 100m Freistil (1:10, 47).
…Franny: Sie schwamm an diesem Tag nur grausame Wenden und erhielt aufgrund ihrer ebenso grässlichen Starts in der Pause eine Extraportion Starttraining. Trotzdem freute sie sich sehr über ihre neue Bestzeit in 100m Freistil in 1:10,27; weitere Strecken waren 50m Rücken (36,98s), 50m Delfin (38, 47s) und 100m Brust (1:33,78).
…Pascal: Auch er durfte dreimal ins Wasser und konnte gute Leistungen zeigen. Über 50m Rücken schwamm er eine Zeit von 45,62s, 100m Lagen in 1:38,40 und über 100m Brust 1:42,37; und wenn dann erstmal die richtigen Badehosen da sind, gell, Pascal ;), dann geht’s los!
…Enrico: Richtig zufrieden stieg er nach den 100m Brust aus dem Wasser. Hier verbesserte er sich nämlich um zwei Sekunden (1:25,80); aber auch in 50m Delfin (31,46s) schwamm er eine neue Bestzeit; das wird wohl nicht allein an der lautstarken Unterstützung der Waghäusler Fans gelegen haben ;)
…Mirjam: Auch sie absolvierte drei Strecken. Der Wettkampf begann für sie in ihrer Lieblingsdisziplin, 50m Delfin in einer Zeit von 38,47s. 
Anschließend schwamm sie noch 50m Rücken (39,79s) und 100m Lagen (1:25,52).
Insgesamt war es ein wirklich sehr schöner Wettkampftag und wir hoffen, dass die derzeitige Krankheitswelle, die nun schon so viele Schwimmer erfasst hat, bald ein Ende hat, denn der nächste Wettkampf am 18.10.2008 in Bad Mergentheim steht bevor. (FB)
 

{flickr-album}Type=Photoset, User=27243287@N04, Photoset=72157607766804337{/flickr-album}

 

{flickr-album}Type=Photoset, User=27243287@N04, Photoset=72157607972115381{/flickr-album}

 

Bad Mergentheim war wirklich eine Reise wert…

… auch wenn wir uns schon morgens sehr früh um 6.30 Uhr zur Abfahrt trafen und erst spät abends wieder sehr müde, aber zufrieden nach Hause kamen.
Dieser 27. Sprintertag am 18.10. 2008 war ebenso wie in Heddesheim ein Wettkampf mit elektronischer Zeitnahme sowie direkter Anzeigetafel.
Für alle Schwimmer des SSV war es wieder eine tolle Erfahrung, denn auch in Bad Mergentheim waren einige bundesdeutsche Topathleten, wie Markus Deibler aus Biberach, Annika Lurz aus Würzburg und Lena Kalla, ebenso aus Würzburg, am Start. Vivien und Franny hatten sogar jeweils drei Mal das „Vergnügen“ im gleichen Lauf mit Lena Kalla zu schwimmen.

Direkt auf der Heimfahrt von diesem tollen Wettkampf habe ich Christoph einige Fragen zu diesem Tag und zu den kommenden zwei Trainingswochen vor der nun anstehenden, wichtigen DMS gestellt. Dabei hat er mir verraten, dass er zurzeit der glücklichste Trainer der Welt ist. ;)

F: Wie geht’s Dir gerade?
Ch: Mir geht’s super.

F: Wie war der Wettkampf heute für Dich?
Ch: Der Wettkampf war sehr angenehm und schön; die Stimmung insgesamt war allerdings nicht ganz so toll, vor allem bei den spannenden Finalläufen war sie leider sehr mager. Außer, als Christine im Nachwuchsendlauf über 50m Rücken startete, war natürlich die Hölle los in der Schwimmhalle.

F: Welche Leistung hat Dir denn heute am besten gefallen?
Ch: Mir haben heute viele Schwimmleistungen super gut gefallen. Vor allem aber Jannik, der heute nur Bestzeiten geschwommen ist, ebenso wie Judith und Katharina, und auch Michi, Kenneth, Pascal, Nico und Sandra. Daran sieht man, dass unser Nachwuchs auf alle Fälle zurzeit sehr, sehr stark ist und sich immer mehr verbessert. Auch mit den Älteren, also Mirjam, Vivien, Franny und Enrico bin ich zufrieden. Ihre Bestzeiten sind ja doch schon sehr gut sind und auch an diese sind sie heute nah rangekommen.

Michi Würges pflügt durchs Wasser


F: Und was hat Dir gar nicht gefallen?
Ch: Die Wenden waren wirklich ausnahmslos schlecht, wirklich bei allen. Die Starts und das Schwimmen an sich gefallen mir schon gut, das größte Defizit aber bei allen sind die Wenden.

F: In zwei Wochen findet ja schon die DMS statt. Was hat denn der heutige Wettkampf in Bezug auf diesen großen Mannschaftswettkampf gezeigt?
Ch: Die Planung der Mannschaftsaufstellung war eigentlich schon vorher abgeschlossen. Die 50m – Strecken heute waren eben noch mal als Test für die kurzen Strecken gedacht. Es hat sich alles bestätigt und auch die Aufstellung steht jetzt definitiv fest.

F: Wie sieht denn jetzt die Vorbereitungsphase in den kommenden beiden Wochen auf die DMS aus?
Ch: Die DMS-Schwimmer werde ich speziell auf die DMS vorbereiten, d.h. wir machen spezifisches und individuelles Training. Für die Langstrecken, etwa 800m Freistil, üben wir zum Beispiel noch mal, wie man die ersten 100m angeht und so weiter.

Voller Einsatz: Sandra Ploski
F: Welche Ziele verfolgst Du denn mit Deinen beiden Mannschaften bei der DMS?
Ch: Bei den Frauen steht das Ziel fest: Wir wollen klar um den Aufstieg mitkämpfen. Bei der Männermannschaft findet eigentlich ein kompletter Generationenwechsel in diesem Jahr statt, denn von den älteren Schwimmern sind nur noch ganz wenige am Start. Deshalb wollen wir einfach Spaß haben und eine tolle Mannschaft bilden, um dann im nächsten und in den folgenden Jahren erfolgreich abzuschneiden.

F: Auf die DMS freuen wir uns natürlich genauso wie Du total arg und wir sind schon jetzt absolut motiviert. Vielen Dank, Christoph, für dieses Interview.

Übrigens war auch Christoph selbst in Bad Mergentheim mit am Start: In der 4x50m Freistil Staffel und in der 4x25m Lagen Staffel kämpfte er mit Nico, Philipp und Enrico beide Male gegen sehr starke gegnerische Mannschaften. Für alle seine Schwimmer war es toll, dass er wieder einmal selbst ins Wasser ging. Dazu schwamm er auch noch - ohne Training in letzter Zeit - brutal starke Zeiten!

Franziska Baumeister

Christoph kanns immer noch
 

{flickr-album}Type=Photoset, User=27243287@N04, Photoset=72157608163634296{/flickr-album}

{flickr-album}Type=Photoset, User=27243287@N04, Photoset=72157608146728562{/flickr-album}

 

{flickr-album}Type=Photoset, User=27243287@N04, Photoset=72157608169323296{/flickr-album}

 

 
SSG Bruhrain – Damen schwimmen in die Badenliga

Karlsruhe/Bruchsal/Phillipsburg/Waghäusel
Am 1.11. fanden in Karlsruhe-Grötzingen die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften im Schwimmen (DMS) statt. Mit dabei: Die SSG Bruhrain, das ist die Startgemeinschaft der Schwimmvereine aus Bruchsal, Phillipsburg und Waghäusel. 

Das Team hatte sich viel vorgenommen: Die Damen, die bislang in der Bezirksliga schwammen, wollten mit einer überzeugenden Leistung glänzen und dadurch in die Badenliga aufsteigen um mit den Männern gleichziehen, die schon seit 2004 in der Badenliga sind. Auf dem Programm standen sämtliche 34 Strecken, die offiziell in Schwimmbädern geschwommen werden können: Von allen 50m-Strecken, über die Königsdisziplin 100m Kraul bis hin zu Marathon-Strecke 1500m (das entspricht 60 Bahnen). 

Ingesamt 11 Frauen und 10 Männer im Alter zwischen 11 und 21 Jahren starten an diesem Tag, um Punkte für die SSG Bruhrain zu sammeln. In der Mittagspause war schon abzusehen, dass alles nach Plan lief: Die Mädchen waren mit 7100 Punkten zur Pause über der Hälfte der angezielten 14.000 Punkte. Auch die junge Männermannschaft schwamm eine starke erste Hälfte. Die schon am Morgen tolle Atmosphäre steigerte sich in der zweiten Hälfte und brachte das Wasser zum Kochen: „Bruhrain-Bruhrain“-Rufe der mitgereisten Fans hallten durch das Bad und steigerten die schon guten Leistungen der Schwimmer um ein Vielfaches. 

Der jüngste Star, Judith Baumeister, stellte über 800m Freistil und 400m Lagen erneut sein Talent unter Beweis. Auch bei den Männern schwammen mit Pascal Tischler und Pascal Breite (jeweils Jg. 96) zwei Nachwuchstalente unserer Startgemeinschaft tolle Zeiten und zeigten ihr Können über 1500m Kraul. Der Oldie, Thorsten Lammel führte mit seiner langjährigen Erfahrung und immer noch starken Zeiten die Männermannschaft an. Unter seinen Fittichen schwamm auch Steffen Gutting (Jg. 95) mit 29,4s eine Fabelzeit über 50m-Freistil. Spanisches Feuer brachte Manuel Marthaler-Alvarez mit ins Team: Über die Bruststrecken sowie die 50m-Delfin gab er alles für das Team. Der Kraulspezialist im Team, Felix Gärtner, kämpfte, angefeuert durch seine Mannschaftskameraden, wodurch er viele Punkte einheimste. Enrico „Eni“ Kürtös war wie immer bis in die Zehenspitzen motiviert. Dem alten Fuchs waren trotz der ersten Teilnahme an der DMS schon alle Tricks bekannt: Nach einer ihm nicht ausreichend erscheinenden Zeit über 50m Kraul verpasste er knapp die Wende, so dass er die Strecke in einer grandiosen 28,24s nachwimmen konnte. Der Rekordmeister der Gehörlosen, Michael Würges, wurde an dem Tag wie schon gewohnt von Thorsten Lammel gekonnt in Szene gesetzt: Da er ein Allround-Talent ist, waren seine 200m und 400m Lagen überragend gut. Gegen Frederic „Fred“ Wind hätte selbst „Michael Phelps“ alt ausgesehen. Auch sein jüngerer Bruder ist auf dem besten Weg, in seine Fußstapfen zu treten und als Delphinspezialist unschlagbar zu werden.

Durch erstklassige Einzelleistungen der Damenmannschaft stand nach einem begeisternden Wettkampf am Abend der Aufstieg fest: Die nach langer Trainingspause wieder aktivierte Natalie Hellmuth überzeugte, indem sie sogar ihre alten Bestzeiten unterbot. Melissa Stenzel und Klara Grünhaupt überzeugten bei allen drei Bruststrecken mit guten Zeiten und vielen Punkten. Nadja Romstein und Sarah Rolli hatten sich an diesem Tag auf ihre Spezialdisziplin vorbereitet: Sarah schwamm die Mörderstrecke 200m Delfin in einer grandiosen Zeit. Nadja Romstein tat es ihr über 100m Lagen gleich und gab der Mannschaft noch mal einen Punkteschub.
Schon im letzten Jahr unterstützte Mirjam die DMS Mannschaft über die 800m Kraul. Auch in diesem Jahr durfte sie diese taktisch schwierige Strecke schwimmen und konnte ihre Zeit um über eine Minute zum Vorjahr verbessern. Auserdem erschwamm sie mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 2:57,12 über 200m Lagen viele wichtige Punkte.
Vivien Roßmann untermauerte ihre ansteigende Leistung mit guten Zeiten und schockierte die Konkurrenz über 50m Delphin in 34,8s. Christine Adam hatte das härteste Programm an diesem Wettkampftag. Dieses unglaubliche Pensum hat sie exzellent bewältigt und der SSG so den Weg für den Aufstieg bereitet. Franziska „Franny“ Baumeister absolvierte die drei Rückenstrecken mit gewohnter Souveränität und konnte auch über die anspruchsvollen 400m Kraul punkten. Leider vermasselte ihr Trainer, Christoph Hellmuth, ein noch besseres Ergebnis durch einen fahrlässigen Fehler, was jedoch ihre Leistungen nicht schmälerte. Die erfahrene und sehr starke Carolin Balduf führte mit ihren 2712 Punkten, der stärksten Einzelleistung des Tages, ihre Mannschaft zum Sieg. Der schöne und erfolgreiche Wettkampftag wurde mit einem gemeinsamen Essen abgeschlossen. 

Während des Essens resümierten die vier Trainer der SSG Bruhrain, Sabrina Adam, Marion Roßmann, Riko Belz und Christoph Hellmuth den Wettkampftag „Nach der vergangenen Saison hatten wir einen größeren Umbruch zu bewältigen. Trotzdem haben wir gut zusammengearbeitet und es somit sogar geschafft, unsere Damenmannschaft zum Aufstieg zu bringen. Aufgrund unserer guten Jugendarbeit und vielen Nachwuchstalenten können wir auch in Zukunft gute DMS-Mannschaften stellen. Wir freuen uns auf weitere erfolgreiche Jahre und die gute Zusammenarbeit.“

Besondere Erwähnung finden sollen auch die Kampfrichter und Fans der SSG Bruhrain, die wie immer selbstlos das Gelingen der Veranstaltung ermöglichten: Reiner Balduf, Andrea Wind, Marion Würges, Gabi Adam, Peter Baumeister, Sarah Rolli, Susanne Milowsky, Marion Roßmann und Arnd Winter als Kampfrichter sowie Rilana, Alicia, Marius, Marion, Leonie, Antonia, Sören, Seri, Youri, Markus, Sofia, Katharina als lautstarke Unterstützung.

{flickr-album}Type=Photoset, User=27243287@N04, Photoset=72157608603862663{/flickr-album}

{flickr-album}Type=Photoset, User=27243287@N04, Photoset=72157609652440586{/flickr-album}

 

Nikolausschwimmen

Zum Nikolaus

Am 7.12. fand das Nikolausschwimmen statt
in Philippsburg im gemütlichen Bad,
danach waren natürlich wieder alle platt,
aber das als Vorbereitung für die ISTKA keinem schad’.

Fröhliche Gesichter waren überall zu seh’n,
denn das Talentteam war das erste Mal dabei,
so wollte niemand mehr nach Hause geh’n,
Vivien war beglückt und ganz high.

Um morgens neun öffnete sich die Hallenbadtür,
Einschwimmen – Kampfrichtersitzung – Wettkampfbeginn,
die Kleinen fragten sich alle – wofür?
Jetzt wissen auch sie – alles hat einen Sinn.

Glückliche Trainer von überall
sahen ihren Spitzenschwimmern zu.
Angefeuert wurde durch die ganze Hall,
’rum war der schöne Tag leider im Nu.

Der Dambedei hat in Philippsburg schon Tradition,
- total lecker wie immer -
wurd’ gleich verspeist - auch von Marion,
und steht nicht noch jahrelang im Zimmer. ;)

Christoph war auch wieder im Wasser aktiv,
für uns wie immer ein Heidenspaß.
„Lass das Wasser kochen!“ – einer rief,
und kurz drauf wurd’ er auch schon blass – nein: nass.

Etwas ungewöhnlich verlief die 4x50m Damen-(FREISTIL)-Staffel,
Christoph konnte es kaum fassen,
Dafür spendierst Du uns doch eine Waffel?!
Das wollen wir uns nicht entgehen lassen.

Im nächsten Jahr, wir wieder kommen,
schön war’s für uns alle,
freuen uns schon wieder zusammen
zu sehen alle in der Halle!

Verzeiht die ungewöhnliche Form 
von diesem Bericht,
Ich hab mich angestrengt enorm,
aber zu Nikolaus gehört sich nun mal ein Gedicht!

Eure Franny

{flickr-album}Type=Photoset, User=27243287@N04, Photoset=72157610795451373{/flickr-album}

 

{flickr-album}Type=Photoset, User=27243287@N04, Photoset=72157612669344064{/flickr-album}

Go to top
JSN Boot template designed by JoomlaShine.com
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok