Wettkampf im Schwarzwald
Am Samstag, den 21.07.2012 trafen wir uns um 9.00 Uhr im Terrassenbad in Lahr zum letzten Wettkampf der Saison. Eine kleine Schar von Schwimmern (Nils, Jannik, Yasmine, Alex, Pati, Kathi und Kim) hielten die Fahnen des SSV hoch und vertraten den Verein in Südbaden hervorragend..
Trotz des eiskalten Wassers gelang es manchen von uns, Bestzeiten zu schwimmen. Selbst der sonst so hart gesottene Philipp räumte ein, dass das Wasser „saukalt“ sei.
Alles in allem war dies ein gelungener Wettkampf und alle waren zufrieden. Jetzt freuen wir uns auf ein paar erholsame Wochen, in denen wir wieder Kraft tanken können, damit uns Philipp und Christoph in der neuen Saison wieder „schinden“ und uns auf unsere Ziele, die wir uns immer vor Augen halten müssen, vorbereiten können.

Die Schwimmer trotzen dem schlechten Wetter

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Der Wettergott war bei den Badischen Jahrgangsmeisterschaften am 14. + 15. Juli nicht auf der Seite der Athleten. An beiden Tagen regnete es immer wieder sehr heftig, so dass es für die Schwimmer schwer war, optimale Leistungen zu erbringen. Neun Schwimmer des Schwimmvereins SSV Waghäusel konnten sich für diese Meisterschaften qualifizieren. Bemerkenswert ist dabei, dass der SSV mit Alina Breite (Jahrgang 2001) eine der jüngsten im Feld und mit Thomas Keller (Jahrgang 1966), immerhin Teilnehmer an den Masters - Weltmeisterschaften, den absolut ältesten Teilnehmer stellte. Die Trainer Philipp Wolge und Christoph Hellmuth waren insgesamt mit den Leistungen unter diesen Bedingungen zufrieden. Trotzdem wurden auch kleinere Mängel erkannt, die im Training in der nächsten Saison zu verbessern sind. „Das sind unsere Bedingungen“, bemerkte Philipp Wolge bereits zu Beginn der Meisterschaften. Immerhin trainiert der SSV bei Wind und Wetter im Freien. Auf Grund der schlechten Witterungen konnten sich die Zeiten sehen lassen. Fast alle konnten ein paar Bestzeiten verbuchen. Den größten Erfolg feierte Yasmine Beyer, die über 200 m Freistil ihre Bestzeit mit 2.38,33 min um mehr als 4 sec verbesserte. Dafür wurde sie dann auch mit der Bronzemedaille belohnt.

Noch eine Woche Training und ein letzter Wettkampf am Wochenende in Lahr sind zu überstehen. Danach werden alle froh sein ein paar Wochen ausspannen zu können, um für die nächste Saison wieder Kraft zu tanken.

Gelungene Standortbestimmung in Bühl

Am Samstag, den 30.06.2012 fand der 20. Internationale Schwimmwettkampf im Bühler Schwarzwaldbad statt. Das hochgradig besetzte Teilnehmerfeld eignete sich hervorragend als Standortbestimmung für die Badischen Meisterschaften. Bei sehr heißem Sommerwetter mussten sich unsere Schwimmer gegen die Konkurrenz aus England, Frankreich, der Schweiz und sogar aus Ungarn behaupten. Angesicht der hohen Temperaturen waren die erbrachten Leistungen, die sich in den guten Zeiten bei den einzelnen Wettkämpfen widerspiegelten, durchaus sehenswert. So konnte sich Kimberley Bender über 100 m Rücken und 100 m Freistil sowie Pascal Breite über 50 m Brust für die Badischen Meisterschaften qualifizieren. Einen ganz besonderen Erfolg feierten Kimberley Bender und Judith Baumeister. Während Kimberley in der Mehrkampfwertung für den Jahrgang 95/96 den dritten Platz erreichte und ein Preisgeld von 40 € gewann, erreichte Judith in der gleichen Disziplin gar den zweiten Platz und konnte sich über 80 € freuen. Auch die anderen konnten ihr Potential abrufen, so dass sich Christoph Helmuth über die gezeigten Leistungen zufrieden zeigte, welche die großen Hoffnungen für den Saisonabschluss in Weinheim bestärkten. „Bei diesen Meisterschaften haben wir großes vor“, äußerte er voller Stolz.

Besonders zu bemerken ist der Mannschaftsgeist der Athleten. Die verletzten Schwimmerinnen Lea Mohr und Patricia Frank reisten trotz Verletzung mit an, um die Kameraden zu unterstützen.

Ein kleiner Wermutstropfen war allerdings die Verletzung von Anna Schmitteckert, die beim Rückenschwimmen mit dem Kopf an den Beckenrand krachte und den Wettkampf abbrechen musste.

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Gestern in Bühl gings heiß her, im wahrsten Sinne des Wortes.

Einen kleinen Eindruck vom Geschehen können sich die "Zurückgebliebenen" durch Ralphs Fotos machen - vielen Dank, Ralph!.

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7 Tage Schwimmsport pur in Riccione

Vom 9. bis 15. Juni kämpften die Masters der Schwimmer in Riccione um die schnellsten Zeiten. Für die 25-jährigen bis 95-jährigen aus 75 Nationen gab es nur ein Ziel: schnell sein! Unter diesen 9.700 Athleten war auch ein Schwimmer mit einer grünen SSG-Bruhrain Schwimmkappe. Es war sein erster Masterswettkampf überhaupt. Als er im März zufälligerweise bemerkte, dass er die Pflichtzeiten für diesen Masterswettbewerb erreicht hatte, war ihm klar: „Da muss ich hin“. Also wurden die 50 m, 100 m und 200 m Brust sowie die 50 m Schmetterling und 50 m Freistil gemeldet - natürlich mit Kurzbahnzeiten (typischer Anfängerfehler!). Nach erfolgter Registrierung bei der FINA wurde aus Thomas Keller der SSG Bruhrain Waghäusel der Athlet GER0007788I. Am 10. Juni ca. 20:30 Uhr, Lauf 68 war es dann endliche soweit - das 100 m Brustrennen für GER0007788I: Call Room, Einmarsch der Athleten, Startsignal und ab ins Wasser. Nach 34,87 um die Ecke, Tauchzug und .... - Kraft am Ende! Mit einer für diese Angangszeit bescheidenen 1:18,44 reichte es immerhin noch für Platz 31 unter 170 Startern der AK 45. Nach diesem eher als Akklimatisierung zu bezeichnenden Rennen folgten am (11. Juni) 50 m Schmetterling unter Flutlicht, Lauf 64, 22:15 Uhr, am 12. Juni 50 m Freistil, Lauf 120, 8:55 Uh r! Am Abend des 12. Juni gegen 22:30 Uhr ging endlich der Lauf 88 über 50 m Brust ins Wasser. Nach 34,14 schlug auch der mit der grünen Kappe an und erreichte mit dieser (hoffentlich noch verbesserungsfähigen) Zeit Platz 21 unter 211 Altersklassenkollegen. Zu guter letzt zeigte das 200 m Brust Rennen sehr deutlich, dass es noch genügend Potenzial zur Verbesserung der Wettkampftaktik gibt. Nach den ziemlich verbadeten ersten 100 m war nicht mehr viel zu reißen. Fazit: Riccione war ein emotionales Supererlebnis und sportlich eine sehr gute und wichtige Standortbestimmung für die kommenden Masterswettkämpfe (Philipp und Christoph: „Es gibt noch viel zu tun!“).

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Die bewegendsten Momente dieser Tage waren jedoch nicht die live verfolgten Weltklassezeiten oder die gigantische Atmosphäre im Stadion, sondern die gelebte Schwimmergemeinschaft über Generationen hinweg. Wer einmal miterlebt hat, wie hart 80-jährige über 50 m Schmetterling um den Titel gekämpft haben, um mit 44-er Zeiten das Podium auszufechten und wie die 95-jährigen von allen Athleten auf den Tribünen als wahre Helden gefeiert werden, weiß, dass Schwimmen der schönste Sport der Welt ist und Wettkämpfe ein Gewinn für Körper und Geist sind: dafür lohnt es sich - quälende GA-Kilometer durchzustehen. In diesem Sinne: Citius - Altius - Fortius!

TK

 

Jubiläumswettkampf in Waghäusel ein voller Erfolg

Der 40. Nationale Schwimmwettkampf des SSV Waghäusel war in höchstem Maße erfolgreich. Selbst die Sonne strahlte an diesem Tag, was die Leistungen der Athleten beflügelte. Der Wettkampf hat mittlerweile ein sportlich hohes Niveau erreicht. Immerhin starteten 10 Schwimmer, die auch an den Deutschen Meisterschaften in einem Finale geschwommen sind und ein Schwimmer, der 2008 sogar bei den Europäischen Kurzbahnmeisterschaften angetreten ist und mehrfacher Finalteilnehmer bei den Deutschen war. Die 389 Aktive erbrachten somit hervorragende Leistungen.

Die Nachwuchsschwimmer des SSV bestachen durch starke Leistungen. Insbesondere zu erwähnen wären Alina Breite, Nils Winter und Florian Wichmann, die über alle angetretenen Strecken mit super neuen Bestzeiten glänzen konnten. Dies ist nicht zuletzt auf die hervorragende Arbeit von Lukas, des neuen Trainers für diesen Bereich, zurückzuführen, der auf die Technik bei den „kleinen“ ein besonderes Augenmerk legt.

Bei den „großen“ Athleten war der Wettkampf als Trainingswettkampf einzustufen. Voll aus dem Training und mit Blick auf die Badischen Meisterschaften waren die Leistungen durchaus sehenswert. Am 30.06. in Bühl ist der letzte Test und die letzte Qualifikationsmöglichkeit vor dem großen Saisonabschluss in Weinheim.

Die 18 teilnehmenden Vereine (ein Verein kam aus Gundelfingen in der Nähe von Freiburg) waren voll des Lobes für diesen von den Verantwortlichen vorbildlich organisierten Wettkampf und sagten ihre Teilnahme im nächsten Jahr spontan zu. Bei 1578 Einzelstarts und 24 Staffeln an einem Tag muss jeder Handgriff exakt geplant sein, damit so ein Wettkampf reibungslos über die Bühne geht. Unterstützt wurden die Organisatoren durch die vielen Helfer, ohne die ein solcher Wettkampf nicht zu stemmen wäre. Auch „auswärtige“ Helfer wie der THW (die ein Zelt für die Verköstigung bereitstellten) und die Fa Wiesentaler (die sich um die Getränke für das Kampfgericht kümmerte) trugen ihren Teil zum Erfolg bei.

Nach der Freude über diesen gelungenen Tag denken die Organisatoren bereits wieder an das nächste Event, das am 01.12. mit dem Rheintalpokal zu organisieren ist und hoffen, dass die Stadt Waghäusel wieder freundlicherweise das Schwimmbad zur Verfügung stellt.

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Ein Dankeschön geht zunächst an unsere Gäste, wir haben uns gefreut, heute ein schönes Schwimmfest mit Euch zu feiern. Wir hoffen, dass Ihr auch nächstes Jahr wieder dabei seid! Das Protokoll, ist online gestellt.  --->hier klicken

Eine kleine Bilderstrecke findet sich hier.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei all unseren Helfern bedanken, allen voran beim THW Waghäusel und der DLRG Waghäusel für ihre langjährige logistische Unterstützung, ohne die wir den Wettkampf so nicht durchführen könnten, wir wissen es zu schätzen!

Danke vor allem auch in Richtung von ca. 30 Eltern und altgedienten SSVlern, die uns wieder tatkräftig bei Auf- und Abbau, Kuchenverkauf, Kampfgericht und vielen mehr geholfen haben.

Wir freuen uns zudem, in Schwimmsport Steiner einen Schwimmsportartikelanbieter gefunden zu haben, der mit Freundlichkeit und Sachkompetenz dazu beiträgt, dass die Schwimmer ein attraktives Warenangebot verbunden mit guter Beratung während des Wettkampfs vorfinden.

Vielen Dank auch an Wiesentaler, unseren langjährigen Getränkesponsor, mit dessen Hilfe wir wieder dafür sorgen konnten, dass kein Kampfrichter und Helfer Durst leiden musste.

Last but not least ein ganz besonderer Dank der Stadt Waghäusel für die Überlassung des Schwimmbads und die tatkräftige Hilfe durch das Bademeister- und Reinigungsteam des Rheintalbads.

Jetzt geht es weiter in Durlach, wir hoffen, dass auch dort der Wettergott ähnlich gut gelaunt ist, wie heute.

Herzliche Grüße

Das Abteilungsteam des SSV Waghäusel, Abteilung Schwimmen

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