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Die Langstreckenschwimmer (von links): Sofia Winter, Laura Schön, Alina Breite und Nils Winter

 

"Wer bei den deutschen Meisterschaften schwimmen will, muss auch die langen Strecken geschwommen sein."

 - mit diesen ermunternden Worten ihres Trainers Philipp Wolge sahen sich die Schwimmer Alina Breite, Laura Schön, Nils und Sofia Winter bald einer Anmeldung für die 800m (Damen) bzw. 1500m Freistil (Herren) beim international besetzten Schwimmfest in Mainz konfrontiert. Wegen der hohen Meldezahlen traf man sich zum Einschwimmen bereits um 7 Uhr in der Traglufthalle in Mainz Mombach. Die Herausforderung bei den langen Strecken besteht darin, dass die Schwimmer einen optimalen, kontinuierlichen Rhythmus finden - nicht zu schnell und nicht zu langsam. Da die langen Strecken selten geschwommen werden, sollte genau dies hier geübt werden. Zuerst waren die Damen gefordert. Die Zeiten zwischen 11 und 12 Minuten für die 800m waren durchaus akzeptabel, aber man hatte sich hier noch besseres ausgerechnet - die anschließende Manöverkritik im Team erkannte Optimierungspotenzial. Der einzige männliche Schwimmer in der Runde durfte dann die 1500m Freistil schwimmen. Er schien von den Diskussionen gelernt zu haben und spulte sein Pensum recht kontinuierlich ab und konnte mit einer Zeit von knapp über 22 Minuten durchaus zufrieden mit sich sein. Danach ging es zurück in die Heimat, wo die Schwimmer gemeinsam bei einem Eis in Kirrlach den Schwimmtag ausklingen ließen.

PS: Dass am Ende sogar zwei Medaillen bei den vier Starts trotz gut besetzter Veranstaltung heraussprangen, spricht dafür, dass die Schwimmer sich auf einem guten Weg befinden.

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