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Voller Energie und Tatendrang trafen sich am Sonntagmorgen, den 25.03. zwölf Schwimmer und Schwimmerinnen am Mannheimer Hauptbahnhof. Als Trainerduo dabei waren Schwimmtrainer Pascal und Athletiktrainer Jannik . Alle ware hochmotiviert und gut gelaunt.

Während die Älteren sich auf der Zugfahrt ausruhten, um für die bevorstehenden Trainingseinheiten vorzutanken, spielten die Jüngeren Karten und genossen den Ausblick. Gut in Weiskirchen angekommen wurden die Zimmer eingeteilt und bezogen, anschließend ging es direkt zur ersten Trainingseinheit. Der Weg zum Schwimmbad stellte sich als sehr abwechslungsreich heraus, war allerdings auch mit einigen Höhenmetern versehen. Doch mit der Zeit wuchsen den Schwimmern die tagtäglichen Wanderungen sehr ans Herzen. Nach jedem Training ging es heiß über das Essen in der Jugendherberge her. Am Abend wurden viele hart umkämpfte Werwolfrunden gespielt, bis alle dann müde und erschöpft in den Schlaf fielen.

Montags konnten sich alle noch lange in den Betten wiegen, denn die zweite Trainingseinheit begann erst um 10:00 Uhr. Gut gestärkt durch Frühstück und Schlaf waren alle Schwimmer gerüstet und einsatzbereit für das Training. Anschließend gab es Mittagessen und Mittagsschlaf. Die Härte des Trainingslagers wurde den Schwimmern abends beim 1000m Kraulbeine Test bewusst. Erschöpft und guter Dinge schliefen alle Schwimmerlein ein.

Leider mussten die Schwimmer schon am dritten Tag die krankheitsbedingte Frühabreise Tims bedauern. Trotz des erlittenen Rückschlags trainierten die verbleibenden Schwimmer hart und gewissenhaft. Nach einer Stärkung am Mittag wartete ein Dauerlauf und Krafttraining mit Jannik auf sie.

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Der Mittwoch brachte für die Schwimmer wettertechnisch nur Regen. Im Schwimmbad kein Problem, doch den zweiten Dauerlauf konnten Sie nicht antreten. Nach einer abwechslungsreichen Mahlzeit am Mittag, begaben sich alle in den Trainingsraum des Sportstudios. Dort wurde sich gedehnt und Rumpfstabilisationsübungen gemacht.

Auch am Donnerstag wurde das Wetter Feind für die Pläne: Leider konnten die Schwimmer nicht den Kletterausflug antreten. Darum entschieden sie sich kurzfristig für einige Werwolfrunden und etwas lohnenden Schlaf. Jener hielt jedoch nicht sehr lange an, denn um 15:30 stand die nächste Trainingseinheit vor der Tür. Diese beinhaltete einen 3x800m Kraul Test, für manch einen (Laurin ;)) etwas zu lang. Den Abend ließen die Schwimmer entspannt ausklingen.

Nach dem morgendlichen Training welches etwas früher als zuvor begann, gingen die Schwimmer ihrem neu für sich entdeckten Hobby nach: Tischtennis. Nach endlosen Partien schlugen sie sich mittags in aller Schnelle die Mägen voll, um pünktlich um 13:00 Uhr wieder im Becken zu sein. Dort wartete eine harter und Kräfte zehrender Test auf sie. Geschafft vom Test und den zuvor geschwommenen Metern hatten die Schwimmer etwas früher als sonst Feierabend. Müsliriegelmampfend traten sie die Heimwanderung an. Nach dem Abendessen begannen dann die letzten Werwolfrunden des Trainingslagers.

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Der letzte Tag gestaltete sich als Herausforderung. Frühes Aufstehen mit darauf folgendem Training und der Abreise, welche, aufgrund einer Busverspätung, einen verlängerten Aufenthalt im schönen Merzig am Bahnhof mit sich brachte. Am Ende Ihrer Kräfte schliefen alle Schwimmer auf der Heimfahrt im Zug.

Abschließend bleibt aus Trainersicht zu sagen, dass es ein hartes, lustiges und lohnendes Trainingslager war und die Schwimmer bald ihre neuen und verdienten Bestzeiten erwarten können.

Eininge Anekdoten der Schwimmer:

Lara: „Jeden Tag hören wir die wunderschönen, lauten und vor allem korrekten Töne der Musikgruppe nebenan.“

Michelle: „Wasser rot, Wasser gelb, Wasser weiß, doch alles schmeckte gleich.“

Julia: „Das Wetter war ausgesprochen gut, wir konnten sogar im Regen joggen gehen.“

Michi: „Das vorzügliche Essen werden wir nicht vergessen, denn wir hatten viel Spaß mit Verdauungsgas.“

Laurin: „Der tägliche Marsch zum Schwimmbad war abwechslungsreicher als das Essen.“

Ben: „Frühstück. Training. Mittagessen. Training. Abendessen. Werwolf. Schlafen.“

Niklas: „Die Zimmer waren so aufgeräumt, wie sie gerochen haben.“ 

Vincent: „Ohne Mampf kein Kampf.“

Nils: „Das Duscherlebnis war streckenweise ok.“ 

Jannik: „Ich bin kein Trainer. Ich bin Betreuer. Und Co-Trainer.“

Pascal: „Manch einer wusste nicht einmal das Ziel der Reise, doch rückblickenderweise war der Ort des Trainingslagers auch egal, denn solch ein tolles Team gibt es nur einmal!“ 

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